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Montag, 16. Juni 2014

Das neue Laughing-Man-Album ist da



Wir haben sehr lange und sehr hart daran gearbeitet. Und sind auch ein kleines bisschen stolz. Jetzt ist es endlich da. Pünktlich zu Bloomsday kommt das neue Album von The Laughing Man: "Midnight Voice".

Und so kommt ihr dran:

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Herunterladen bei Bandcamp

CD frei Haus bestellen 
 
Und natürlich auch bei Spotify. 

Samstag, 30. März 2013

The Lennons





 
Jetzt zu Ostern kann man auch mal ein bisschen länger Fernsehen kucken, zum Beispiel diesen großartigen Show-Auftritt, der nach heutigen Maßstäben mega-uncool bzw. schlicht unmöglich wäre.

Sonntag, 16. Dezember 2012

Thinking About You: The Visual Turn

Was macht man, wenn man eine Nacht lang Zeit hat und auf der Festplatte ein paar Filmschnipsel? Genau, das was man schon immer mal machen wollte: Ein Video zum The-Laughing-Man-Song "Thinking About You". Der ist aus dem Jahre 2006, also das Produkt einer anhaltenden Indentitätskrise. Aber ich mag den Song bis heute, weil er ziemlich abgedrallert daherkommt. Und weil es so ein Kino-im-Kopf-Stück ist, wollte ich imemr mal ein Video dazu machen. Ein abgefahrenes Video, versteht sich. Gestern Abend nun räumte ich meine Festplatte auf. Und dabei fielen mir einige Filmschnipsel von The Laughing Man in die Finger. "Jetzt oder nie", dachte ich bei mir, startete mein Filmschnittprogramm und ... schnitt. Am Ende der Nacht war dann das hier fertig. Klar, man könnte hier und da als Profi sicherlich noch mehr herausholen. Aber mir gefällt es. Auch der Film ist Kopfkino. Aber auf eine andere Art und Weise.

Donnerstag, 17. Mai 2012

I Feel Love

Prägend für mich: Samstag Nacht im ersten Programm die Science-Fiction-Reihe. Der Vorspann bestand aus dem Vorspiel von Donna Summers "I Feel Love". Und dann ... die großartigsten Filme. Seither bekomme ich noch immer eine Gänsehaut, wenn ich das Stück höre.

Heute ist Donna Summer gestorben. Und ich sehe sie fortfliegen in einer futuristischen Rakete, sie, die auf einzigartige Art zu lieben liebte. Oder hinter dem schweren rotseidenen Vorhang eines Nachtclubs verschwinden. Wie unendlich weit weg die 1970er heute sind!









Mittwoch, 14. April 2010

Ihr habt die Zeit, wir die Uhr

Inzwischen sind die 14 Tage Urlaub vorbei, und sie waren in der Tat zu kurz, um alles zu erleben. Womit wir beim Thema wären. Am Samstag nämlich habe ich im Zakk mein Gehör in Mitleidenschaft gezogen, vor allem mein linkes Ohr, und zwar beim Tourabschluss der Fehfarben. Vor heimischer Kulisse war man gut gelaunt - und wir auch.


Am nächsten Morgen dann Frühstück mit Pfeifen auf dem linken Ohr. Und mit super Tasse! Der Joghurt ist übrigens nicht von mir. Der wurde auf das Bild geschmuggelt. Und diese blaue Dose auch.


Seit Montag ist nun süddeutscher Dauerregen und ein Schlund voller Arbeit angesagt. In meinem Büro hatte ich blöderweise eine Orange liegen lassen, der die zwei Wochen Urlaub nicht so gut bekommen sind. Wieviel Staub so eine Schimmelpollenexplosion aufwirbeln kann, ist faszinierend. Den ganzen Montag Morgen habe ich an meinem Schreibtisch herumgeputzt und desinfiziert. Aber meinem Ohr geht es inzwischen wieder besser. Alles um mich herum scheint Rücksicht zu nehmen, indem es besonders leise ist ...

Montag, 10. August 2009

On the Air

Eine der besten Bands der frühen 90er des vorigen Jahrhuderts kann man jetzt endlich auch auf lastfm hören! Endlich gute Musik! (Hier klicken!!!)

Freitag, 29. Mai 2009

Etwas bedrückt meinen Schädel

Und weiter mit mit nicht mehr ganz so aktuellen Werken aus Kultur und ehemaliger Subkultur. Heute geht es um Morrisseys Years of Refusal (Decca/Universal). Vergangenen Freitag habe ich mir das Album dann doch mal gekauft. Keine Ahnung, was mich dabei geritten hat. Schon das letzte Morrissey-Album war ja eine Katastrophe. Und dieses hier ist es ebenfalls - fast. Da erstickt jemand an seinen eigenen Musik-, Text- und Image-Klischees, aber so richtig. Alles ist Selbstzitat, aber natürlich ironiefrei und schlecht umgesetzt. Alles wirkt vollkommen uninspiriert. Da ist nichts Frisches oder einfach mal lustvoll Produziertes dabei, nur Langeweile, Abklatsch - und das alles sehr mäßig inszeniert. Man hört allen Beteiligten an, dass Sie eine Art Bürojob erledigen - oder meinetwegen Blowjob, und zwar am gedachten Zuschauer. Da fallen einem Morrisseys eigene Worte ein. Einst war der Mann ja witzig - und hellsichtig:

"Get off the stage
Oh, get off the stage
Because I've given you enough of my time
And the money that wasn't even mine.
Have you seen yourself recently?"

Einen herausragenden Moment gibt es allerdings auf dem Album. Der Song "You Were Good In Your Time" endet mit den Worten:

"An end-of-the ride sigh
your soft smile says:
'Please understand, I must surrender.'
Then you grip with your hand
now so small in mine
are you aware wherever you are
that you have just died?"

Mit dem "died" erstirbt auch schlagartig die geigengeschwängerte Musik und macht französischen Kurzwellendialogen und einer gespenstischen Geräuschkulisse Platz. Da läuft es einem schon mal kalt über den Rücken.

"For whom the bell tolls."

Sonntag, 22. März 2009

Ich hab die Lampe immer noch an

Eine Idee, die wir (d.i. die grandiose Band, in der ich zu Beginn der 90er den Bass zu spielen pflegte) bereits damals hatten ...

Jetzt aber hat es mal jemand gemacht. Und das Ergebnis kann sich durchaus sehen und hören lassen:

www.myspace.com/perrecy07

Videos von Perrecy

Samstag, 29. November 2008

Orientalische Phase

Jetzt neu in der rechten Navigations-Sptalte:

Back to Life

Das war nach einer langen Nacht mit sehr viel Bauhaus-Musik, in die wir uns dann einfach mal ein bisschen reingefunden haben. Habe ich eigentlich mal erwähnt, dass ich damals in Northampton beinah Peter Murphy ... Ich hör' ja schon auf!

Sonntag, 14. Oktober 2007

Dompredigt und Congolesen

Bild zum Vergrößern anklicken!

Noch einmal unterbreche ich das laufende Programm für Werbung (und hoffe, dass mir das das eine oder andere Freibier einbringt): Am Sonntag, den 28.10.2007, dem 21. Sonntag nach Trinitatis übrigens, finden wir die Congolesen ab 20 Uhr im Dom, genauer: im Dom Han, wo viellicht die Leviten, auf jeden Fall aber ein Best-of-Programm gelesen wird. Und da wir schon einmal hemmungslos Werbung machen, kann ich direkt auch noch iSis Botschaft mit einfließen lassen: "[E]rwähne ruhig Chico, der hat meine Zeichnung so schön eingefärbt und treffend die 80er-Comic-Schrift draufgesetzt". Was hiermit geschehen ist.

Aber das ist noch nicht alles. Am Montag, den 29.10.2007 oder 1. Montag nach dem 21. Sonntag nach Trinitatis, gibt es dann im Café du Congo in der Luisenstraße ab 21 Uhr ein komplett neues Programm der Congolesen zum Thema Jubiläum, denn selbiges feiert das Congo, das 26 Jahre alt wird - und vor dann genau einem Jahr wiederauferstanden ist.

Der Eintritt ist in beiden Fällen - und wie immer - frei.

Freitag, 24. August 2007

Congolesen im Café du Congo

Am Montag, den 27. August 2007 gibt es um 21 Uhr wieder das inzwischen schon traditionelle Congolesen im Café du Congo. Dem Vernehmen nach tritt am Montag eine deutlich verjüngte Mannschaft an, da auf die Stammspieler diesmal urlaubshalber verzichtet werden muss. Damit aber das Publikum auf die nötige Ruhe, Erfahrung und Weitsicht nicht verzichten muss, werde ich auch dabei sein. A splendid time is guaranteed for all!

Montag, 16. Juli 2007

Donnerstag, 31. Mai 2007

Easy Reading

iSi liest mit seiner WDR-Wort-Combo am 25. Juni 2007 um 21 Uhr im Cafe du Congo. Thema des neuen Programms ist Gerüchten zufolge "Schina". Welche Alt von Chinasyndlom uns da elwalten wild, dalauf dalf man wohl zulecht gespannt sein.

Sonntag, 13. Mai 2007

An schwarzen Gewässern still aufgebaut

Wer wissen möchte, was dort so alles aufgebaut steht, der möge sich morgen, am Montag, den 14. Mai 2007 um 19:30 Uhr im Katholischen Stadthaus am Laurentiusplatz einfinden. Der Autor Jan Drees und ein Wuppertaler Literaturwissenschaftler referieren über und lesen von Wuppertal im Spiegel der Dichtung. Eintritt nur drei Euro!


Jan Drees