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Montag, 14. Dezember 2015
Weihnachtsgrüße
So, jetzt dauert es nicht mehr allzu lange bis Weihnachten. Und damit Ihr Euch schon einmal eingrooven könnt, habe ich hier ein sehr schönes kleines Lied für Euch, aufgenommen von The Laughing Man, geschrieben von John und Yoko. Viel Spaß damit!
Dienstag, 8. Dezember 2015
John ist tot (kein Freispiel drin)
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Sonntag, 8. November 2015
Why Don't We Buy That Building?
"In the world's eye, we were Laurel and Hardy
In our minds, we were Heathcliff and Cathy
In a moment of wisdom we were a wizard and a witch
In our minds, we were Heathcliff and Cathy
In a moment of wisdom we were a wizard and a witch
In a moment of freedom we were Don Quijote and Sancho
In reality, we were just a boy and a girl who never looked back"
In reality, we were just a boy and a girl who never looked back"
(Yoko Ono: "You're The One")
Als ich heute zum Sonntagsfrühstück Milk & Honey von John Lennon und Yoko Ono hörte, fiel mir wieder auf, was für eine großartige, manchmal grandios witzige Textdichterin Yoko ist. Wie sagen die heutigen Mützchen-Träger of the world so schön: "Hut ab!"
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Samstag, 3. Januar 2015
Isi ist noch immer gut zu Vögeln
Ich wünsche allen, die hier lesen, ein gutes neues Jahr. Es wäre schön, wenn es im neuen Jahr ein bisschen mehr Vernunft gäbe, ein bisschen mehr Zeit, Toleranz, Mitgefühl, Liebe, Frieden, Verständnis usw. Davon gab es im vergangenen Jahr - alles in allem - deutlich zu wenig. Und ansonsten, um es mit Heinrich Heine, dem beühmten Dichter aus Düsseldorf, zu sagen: Zuckererbsen für alle!
Ende des nun vergangenen Jahres hatte ich ja geschrieben, dass hier etwas passieren muss, in die eine oder andere Richtung. So ein untotes Blog ist ein wenig unbefriedigend, für die Leser ebenso, wie für die Macher. Dass es Leser gibt, sehe ich ja an den Statistiken. Reaktionen aber gibt es seit langem eher nicht.
Was also tun? Ehrlich gesagt, weiß ich es noch immer nicht genau. Vielleicht muss ich doch noch ein paar Nächte drüber schlafen ...
In vier Tagen übrigens, am 7. Januar 2015, wird dieses Blog zehn Jahre alt. Dabei hat es verschiedene Namen durchlaufen, von "sonstwas" über "Gedsudskis Welt" bis zum "Taschenbuchautor", auch verschiedene Hosts gehabt, zunächst blog.it, dann blogger.de, schließlich blogger.com bzw. Google. Weil Google alles weiß, wird seit Mai 2010 über die Zugriffe auf dieses Blog Statistik geführt. Dabei liegen, nicht ganz überraschend, folgende Postings extrem weit vorne:
1. Isi ist gut zu Völgeln
2. Lustige Limericks 7
3. Lustige Limericks 15
Daraus ergibt sich, dass vor allem Tierliebe und Lyrik gefragt sind. Ich werde das bei meinen Überlegungen über den Zukunft dieses Blogs mit in Erwägung ziehen. Vielleicht gibt es hier zukünftig jede Woche ein neues Tiergedicht. Das wäre doch etwas!
Und jetzt tauche ich hinab in die beginnende Nacht. Die ist ja winters eher lang.
Ende des nun vergangenen Jahres hatte ich ja geschrieben, dass hier etwas passieren muss, in die eine oder andere Richtung. So ein untotes Blog ist ein wenig unbefriedigend, für die Leser ebenso, wie für die Macher. Dass es Leser gibt, sehe ich ja an den Statistiken. Reaktionen aber gibt es seit langem eher nicht.
Was also tun? Ehrlich gesagt, weiß ich es noch immer nicht genau. Vielleicht muss ich doch noch ein paar Nächte drüber schlafen ...
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| Das weiße Album nach etwa 35 Jahren. Alles its relativ. |
In vier Tagen übrigens, am 7. Januar 2015, wird dieses Blog zehn Jahre alt. Dabei hat es verschiedene Namen durchlaufen, von "sonstwas" über "Gedsudskis Welt" bis zum "Taschenbuchautor", auch verschiedene Hosts gehabt, zunächst blog.it, dann blogger.de, schließlich blogger.com bzw. Google. Weil Google alles weiß, wird seit Mai 2010 über die Zugriffe auf dieses Blog Statistik geführt. Dabei liegen, nicht ganz überraschend, folgende Postings extrem weit vorne:
1. Isi ist gut zu Völgeln
2. Lustige Limericks 7
3. Lustige Limericks 15
Daraus ergibt sich, dass vor allem Tierliebe und Lyrik gefragt sind. Ich werde das bei meinen Überlegungen über den Zukunft dieses Blogs mit in Erwägung ziehen. Vielleicht gibt es hier zukünftig jede Woche ein neues Tiergedicht. Das wäre doch etwas!
Und jetzt tauche ich hinab in die beginnende Nacht. Die ist ja winters eher lang.
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Montag, 8. Dezember 2014
8.12.1980
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Dienstag, 10. Dezember 2013
When I Wanted To Be John II
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Sonntag, 8. Dezember 2013
KW 49/2013 - 8. Dezember 2013
Genau vor 33 Jahren war es, als Lennon vor seinem Wohnhaus mit fünf Schüssen niedergestreckt wurde. Menschen, die damals geboren wurden, sind inzwischen schon fast zu alt für Rock'n'Roll. Nur ich bin glücklicherweise jung geblieben und kann voller Elan von der 49. Kalenderwoche des Jahres berichten.
Was es da gab? Der Anfang der Woche wurde gekennzeichnet durch eine beginnende Erkältung und durch so ein blödes Gerät, dass ich 24 Stunden bei mir tragen musste und das mir den Tag, vor allem aber die Nacht komplett ruiniert hat. Vom Schlafdefizit der durchwachten Nacht habe ich mich die ganze Woche lang nicht mehr erholt, und so schlafwandelte ich geradezu durch die verschiedenen Premiereveranstaltungen des Films meiner Gefährtin. Ein schöner Film, schöne Premierefeiern und viele interessante Leute, die man wiedersah oder erstmals kennenlernte. So war das. Jetzt weiß ich eine ganze Menge über Island. Und über Schlafdefizite.
Und dann ist Weihnachten noch ein Stück näher. Jetzt heißt es: Schnell die Bestellformulare beim Online-Händler ausgefüllt, denn viele möchten bedacht werden und vieles ist zu bedenken.
Auf jeden Fall habe ich am Samstag trotz des schamlos überhöhte Preises auf dem Weihnachtsmarkt eine Bratwurst verspeist. Für 2,90 Euro! Anderswo bekommt man dafür ein ganzes Schwein. Aber ich bekam ja auch noch Brötchen und Senf. Und habe eine alte Tradition weitergetragen, wenigstens ein Jahr.
Zum Glühweintrinken werde ich mich aber wohl nicht anstiften lassen. Das wäre dann doch nicht nur ein finanzielles Opfer.
So, und jetzt lege ich eine knisternde, alte Lennon-Platte auf!
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Samstag, 30. März 2013
The Lennons
Jetzt zu Ostern kann man auch mal ein bisschen länger Fernsehen kucken, zum Beispiel diesen großartigen Show-Auftritt, der nach heutigen Maßstäben mega-uncool bzw. schlicht unmöglich wäre.
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Donnerstag, 8. Dezember 2011
"Mister Lennon?"
"I'm shot!"
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Mittwoch, 8. Dezember 2010
Erdbeerfelder für immer
Morgen vor 30 Jahren wurde ich, der Welt größter Lennonfan, in meine Klasse von gespannten Klassenkameraden begrüßt: Was ich denn dazu nun sagen würde?! Ich versuchte die Fassung zu wahren ...
Dank meiner Klassenkameraden entstand in unserem Klassenrauum so etwas wie ein veritables Lennon-Museum, inkl. dem Original-Fernschreiben der dpa, das den Tod John Lennons an die Nachrichtenredaktionen im Land vermeldete.
Dank meiner Klassenkameraden entstand in unserem Klassenrauum so etwas wie ein veritables Lennon-Museum, inkl. dem Original-Fernschreiben der dpa, das den Tod John Lennons an die Nachrichtenredaktionen im Land vermeldete.
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Donnerstag, 24. Dezember 2009
Wenn du es willst!
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Dienstag, 8. Dezember 2009
John, John (Let's Hope for Peace)
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Samstag, 29. August 2009
The Beatles Stereo Box
Ja, ich weiß schon, was ich mir zu Weihnachten wünsche: The Beatles Stereo Box, die am 9.9.2009 erscheint. Dann habe ich alle Beatles-Tonträger zwar zum 3. Mal, aber soweit ich bis jetzt gehört habe, lohnt sich das. Man hört sogar den Bass! Die Mono Box wünsche ich mir dann 2010 oder so. Vielleicht ...
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Montag, 8. Dezember 2008
Just Like ...
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Samstag, 8. Dezember 2007
Fab One
Habe soeben meinen alten, verrosteten Lennon-Button wieder ans Tageslicht befördert und werde ihn heute ausführen. Zur Feier des Tages, sozusagen.
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Donnerstag, 1. November 2007
Allerheiligen in der Backstube
Ja, ich lebe in einem dieser Bundesländer, in denen Allerheiligen ein Feiertag ist. Deshalb musste ich heute auch nicht arbeiten. Wenigstens nicht im Büro. Aber leider kann man an so einem Feiertag auch nicht einkaufen. Oder nur an Bahnhöfen und Tankstellen. Na ja, und die Bäckereien machen nachmittags zu, damit die Bäcker die Gräber ihrer Vorväter illuminieren können. Mein Schrecken war daher nicht gering, als ich heute Abend feststellte, dass es kein Brot mehr im Hause gab. Schon sah ich mich morgen früh an ein paar Eisbergsalatblättern herumlutschen, Käse mit Marmelade bestreichen und ähnliche verzweifelte Dinge tun, um mir mein Frühstück nicht versauen. Denn das Frühstück gehört zu den unverzichtbaren Bestandteilen meines Tagesablaufs. Nun schien guter Rat teuer, um mal aus meinem Lieblingsmärchen zu zitieren.
Dann aber fand ich zu meinem Glück einen Würfel Hefe im Kühlschrank. Und der Blick aufs Haltbarkeitsdatum beruhigte mich: Noch drei Tage bis Buffalo! Warum nicht, so dachte ich bei mir, mal wieder selber ein Brot backen, wie in den guten alten Tagen, als ich als junger und vor allen Dingen mittelloser Student auf der Suche nach preiswertem Brot, das auch noch gut schmeckt, irgendwann einfach selber zum Knethaken griff. Andere Männer mögen größere Scheu haben, sich dem Backhandwerk hinzugeben, aber mein altes Vorbild, der Rhythmusgitarrist der Beatles, hatte mir mal wieder der Weg geebnet. Er hatte schon in den 70ern Brot gebacken und bekam damit sogar einen eigenen Beitrag in der BBC-Sendung "Not the Nine O'Clock News".
Einige Jahre vorher hatte er mir schon einmal sehr geholfen. Er hat mir die Schmach erleichtert, die ich erlebte, als mein Augenarzt mir auf brutal ehrliche Weise eröffnete, ich sei a) kurzsichtig und brauche b) eine Brille und könne c) mit Sicherheit in meinem späteren Leben kein Pilot werden. Denn das wollte ich damals noch. Ich träumte davon, mit meiner Boeing 747 der Sonne hinterher zu fliegen.
Glücklicherweise gab es Lennon, der, selber kurzsichtig wei ein Maulwurf, ab 1967 einfach mit der uncoolsten Brille der Welt rumgelaufen war und dadurch unendlich cool wurde. Und wenn ich nicht Pilot werden konnte, dann würde ich eben ein großer Musiker. Danke, John! Schon allein dafür werde ich dich immer lieben!
Zurück zum Brot. Lennon hatte Brot gebacken, also konnte ich das auch. Und während der 90er Jahre brachte ich es zu einer wahren Meisterschaft im Brotbacken.Nicht nur einfache Hefebrote bekam ich hin, sondern ich zog mir schließlich sogar meinen eigenen Sauerteig, um deftige Roggenbrote in allen Variationen zu backen.
In den letzten Jahren bin ich dann leider vom Backen wieder abgekommen. Die Zeit rast ja bekanntlich mit zunehmenden Alter, aber gut Brot will Weile haben.
An diesem Feiertag jedoch, an dem man nicht nur als Bäcker seiner liebsten Toten gedenken soll, backe ich ein Brot, das jetzt bereits im Ofen zu duften beginnt, denke an John Lennon und an die Frau, die mir die Beatles nahe gebracht hat, als ich zwei oder drei Jahre als war. Ich saß auf der Fensterbank mit ihren Beatles-Singles in der Hand, die ein wunderschönes, kräftig grünes Label hatten. Eine davon rotierte auf dem Plattenteller der Musiktruhe, und während sie staubwischte, erzählte sie mir von den vier Männern, die die Welt verändert hatten mit ihrer Musik, ihrem Aussehen und ihren lockeren Sprüchen. Ihre Welt. Und ab diesem Zeitpunkt auch meine.
Dann aber fand ich zu meinem Glück einen Würfel Hefe im Kühlschrank. Und der Blick aufs Haltbarkeitsdatum beruhigte mich: Noch drei Tage bis Buffalo! Warum nicht, so dachte ich bei mir, mal wieder selber ein Brot backen, wie in den guten alten Tagen, als ich als junger und vor allen Dingen mittelloser Student auf der Suche nach preiswertem Brot, das auch noch gut schmeckt, irgendwann einfach selber zum Knethaken griff. Andere Männer mögen größere Scheu haben, sich dem Backhandwerk hinzugeben, aber mein altes Vorbild, der Rhythmusgitarrist der Beatles, hatte mir mal wieder der Weg geebnet. Er hatte schon in den 70ern Brot gebacken und bekam damit sogar einen eigenen Beitrag in der BBC-Sendung "Not the Nine O'Clock News".
Einige Jahre vorher hatte er mir schon einmal sehr geholfen. Er hat mir die Schmach erleichtert, die ich erlebte, als mein Augenarzt mir auf brutal ehrliche Weise eröffnete, ich sei a) kurzsichtig und brauche b) eine Brille und könne c) mit Sicherheit in meinem späteren Leben kein Pilot werden. Denn das wollte ich damals noch. Ich träumte davon, mit meiner Boeing 747 der Sonne hinterher zu fliegen.
Glücklicherweise gab es Lennon, der, selber kurzsichtig wei ein Maulwurf, ab 1967 einfach mit der uncoolsten Brille der Welt rumgelaufen war und dadurch unendlich cool wurde. Und wenn ich nicht Pilot werden konnte, dann würde ich eben ein großer Musiker. Danke, John! Schon allein dafür werde ich dich immer lieben!
Zurück zum Brot. Lennon hatte Brot gebacken, also konnte ich das auch. Und während der 90er Jahre brachte ich es zu einer wahren Meisterschaft im Brotbacken.Nicht nur einfache Hefebrote bekam ich hin, sondern ich zog mir schließlich sogar meinen eigenen Sauerteig, um deftige Roggenbrote in allen Variationen zu backen.
In den letzten Jahren bin ich dann leider vom Backen wieder abgekommen. Die Zeit rast ja bekanntlich mit zunehmenden Alter, aber gut Brot will Weile haben.
An diesem Feiertag jedoch, an dem man nicht nur als Bäcker seiner liebsten Toten gedenken soll, backe ich ein Brot, das jetzt bereits im Ofen zu duften beginnt, denke an John Lennon und an die Frau, die mir die Beatles nahe gebracht hat, als ich zwei oder drei Jahre als war. Ich saß auf der Fensterbank mit ihren Beatles-Singles in der Hand, die ein wunderschönes, kräftig grünes Label hatten. Eine davon rotierte auf dem Plattenteller der Musiktruhe, und während sie staubwischte, erzählte sie mir von den vier Männern, die die Welt verändert hatten mit ihrer Musik, ihrem Aussehen und ihren lockeren Sprüchen. Ihre Welt. Und ab diesem Zeitpunkt auch meine.
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