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Freitag, 8. Dezember 2017
Atlantic City
Reste-Video zur Cover-Version von Springsteens „Atlantic City“.
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The Laughing Man
Dienstag, 7. November 2017
Wish You Were Here
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Urlaub
Sonntag, 24. Juli 2016
The Shame Is On The Other Side
Ein Sommer ohne The Laughing Man? Kaum vorstellbar, oder? Deshalb haben wir hier noch was für Euch. Entstanden während der Proben zu unserem Gig im TalTonTheater am 23.4. und vervollständigt in der schwülen Sommerluft des späten Julis.
Kurz gesagt: The shame is on the other side!
Kurz gesagt: The shame is on the other side!
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The Olden Days
Samstag, 18. Juni 2016
Jeder Alltag ist wie Sonntag
Angesichts des Krimis, den ich gerade lese und in dem der Bergische Chor der Eindeutschsänger* eine gewisse Rolle spielt, habe ich mich an den guten, alten Perrecy erinnert - und an seine meisterhafte Eindeutschung nordenglsicher Volkslieder.
Siehe auch hier.
* Bruno Laberthier: Alle Löwen feiern. Remscheid: Gardez, 2016.
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Die Kunst des Zitats,
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Rock'n' Roll
Freitag, 29. April 2016
The Laughing Man Cought A Cold
Und hier nun unsere Cold-EP, heißer, als jede andere:
1. Cold
Der erste Song stammt aus der Feder von Michael und wagt einen Ausblick in die Zukunft - die Zukunft der Menschheit, die Zukunft einer Beziehung. Hin- und hergerissen zwischen Dystopie und neuer Hoffnung. Wie Gedankenschleifen gibt es Melodiebögen und Loops auf allem musikalischen Ebenen. Schreiende Möwen, weinende Kinder und eine kulinarische Verführung der ganz besonderen Art korresopndieren damit auf textlicher Ebene.
2. A Sensitive Soul (Radio Edit)
Dieses Stück über eine empfindsame junge Seele, die zwischen Genie und Wahnsinn changiert, ist bereits auf dem Album Midnight Voices zu hören. Hier haben wir es mit einer neu aufgenommenen Fassung zu tun, die sich in vielen Details von der Midnight-Voice-Version unterscheidet. Sie ist nicht nur schneller und hat einen anderen Mittelteil. Die Gitarren- und Gesangsparts - vor allem im Refrain - unterscheiden sich ganz erheblich und geben dem Song mehr Schwung.
3. Her Song (Slow Version)
Ebenfalls ein schon bekannter Song, hier in einer akustischen, entschleunigten Version, entstanden bei einer Session im Herbst 2015.
4. I Want To Conquer You
Diesen Klassiker prägt Angela durch ihren Gesang und zieht jeden mit hinein in die Geschichte vom Aufeinandertreffen zweier verbrannter Seelen am Ende der Nacht, wenn nur noch Talkshows im Fernsehen laufen und längst keine Busse mehr fahren.
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The Laughing Man
Sonntag, 10. April 2016
Ladies and Gentlemen ...
Nun sind es noch etwa zwei Wochen bis zum Konzert von The Laughing Man im TalTonTheater. Die Proben laufen, das Programm nimmt langsam Gestalt an und die Freude auf den Abend wächst, denn viele gute Freunde haben ihr Kommen angekündigt.
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| Der rechte Amp wird am 23.4. dabei sein |
Samstag, 12. März 2016
The Laughing Man im TalTonThetaer
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| Nicht Maximum R&B, aber feiner Indie-Pop |
The Laughing Man spielen eher selten live. Das letzte große Konzert gab es 2012. Daher ist es etwas ganz besonderes, wenn ich hier ein Konzert für Samstag, den 23. April 2016 im TalTonTheater in der Wuppertaler Nordstadt ankündigen kann.
Als Gäste dabei sind Uwe Sandfort & Martin Hermann, die ihren Instrumenten wunderbare Klänge zu entlocken vermögen.
Wer ebenfalls dabei sein möchte, kommt über diesen Link zum Vorverkauf.
Wir sehen uns!
Samstag, 2. Januar 2016
2016
Willkommen im neuen Jahr, und die besten Wünsche dazu! Vielleicht lässt sich das Eine oder Andere ja doch vorwärtsbewegen. Man sollte die Hoffnung nicht zu schnell aufgeben. Das Ideal ist ein unerreichbarer Zustand, den man unterdessen stets anstreben mus, um ihm näher zu kommen.
Oder, um es mit Paul McCartney zu sagen: "Coming Up!"
In diesem Sinne hoffe ich, dass wir unseren Idealen im neuen Jahr ein wenig näher kommen können.
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Freitag, 11. Dezember 2015
Zurück im Gebäude 9
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Rock'n' Roll
Sonntag, 22. November 2015
Das Schweigen von Marcel Duchamp wird überbewertet
Habe ich hier schon einmal über meine Zweitband geschrieben? Eigentlich meine Erstband, weil wir seit 25 Jahren zusammen spielen. Mit Unterbrechungen, allerdings. Die Band heißt The Ready-Mades, und jetzt kann man diese Band wählen. Und zwar nur noch bis heute Nacht, im Rahmen einer WDR2-Sendung, die Montag Abend läuft. Und der Song, der die meisten Stimmen bekommt, wird morgen Abend dann gespielt.
Es wäre also äußerst nett, wenn Ihr für den Song "Red Moon" von The Ready-Mades Eure Stimme abgeben würdet. Wählen kann man hier: http://www.wdr2.de/musik/szenenrw/index.html.
Und wenn Ihr den Song noch einmal in aller Ruhe hören wollt (natürlich kostenfrei) – oder gar unser Album kaufen wollt (nicht kostenfrei, aber für einen Spottpreis): Das alles könnt Ihr hier machen: http://the-ready-mades.bandcamp.com/track/red-moon
Aber jetzt ran. Und wählen, wählen, wählen!

Es wäre also äußerst nett, wenn Ihr für den Song "Red Moon" von The Ready-Mades Eure Stimme abgeben würdet. Wählen kann man hier: http://www.wdr2.de/musik/szenenrw/index.html.
Und wenn Ihr den Song noch einmal in aller Ruhe hören wollt (natürlich kostenfrei) – oder gar unser Album kaufen wollt (nicht kostenfrei, aber für einen Spottpreis): Das alles könnt Ihr hier machen: http://the-ready-mades.bandcamp.com/track/red-moon
Aber jetzt ran. Und wählen, wählen, wählen!

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Rock'n' Roll,
Ruhm,
The Ready-Mades
Freitag, 17. Juli 2015
Bob's Back
Songs to Sing (19.9.2015)
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Pop,
Rock'n' Roll,
The Olden Days
Freitag, 27. Februar 2015
Zurück ins Grau / Aspirin Days
Und schon ist der Urlaub wieder zu Ende und ich bin zurück ins Grau geworfen, ins kalte Grau auch noch, an das man sich nur mühsam wieder gewöhnen mag.
Und natürlich wäre ich gerne noch geblieben. Und ich hätte, ehrlich gesagt, auch ein oder zwei Wochen später wieder anfangen können zu arbeiten.
Aber auch hier tun sich große Dinge. Das größte während meiner Abwesenheit ist, dass die CD, an der ich mit The Ready-Mades seit knapp fünf Jahren gearbeitet habe, nun endlich erschienen ist.
The Ready-Mades sind und waren jene Band, zu der ich irgendwann Ende der 1980er oder Anfang der 90er als Bassist stieß. Als Probenraum nutzte man einen alten Hühnerstall vor der Stadt, der mit einem Kohleofen beheizt wurde. Nach gloriosen Auftritten, zahlreichen Vierspuraufnahmen und einer Aufnahme in Tim Buktus legendärem Studio, war Mitte der 90er Jahre erst einmal Schluss.
Erst 2010 beschlossen wir wieder gemeinsam Musik zu machen, mieteten zwischenzeitlich sogar einen Proberaum. Seitdem haben wir an diesem Album gearbeitet. Und nun ist es endlich - fertig!
Der Name des Albums, "Aspirin Days", ist zugleich eine Hommage an unsere Heimatstadt, in der das Aspirin ja bekanntlich erfunden worden ist.
Zu hören sind 12 Stücke, zum Teil Songs von früher, zum Teil neues Material.
Das Werk gibt es in einer limitierten Auflage für 12 Euro frei Haus, und zwar hier. Aber nur, solange der Vorrat reicht natürlich.
So, und nun genieße ich meinen letzten Urlaubstag!
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| I am the Sea |
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| I am the Sand |
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| Blick auf das Meer (Der Denker) |
Und natürlich wäre ich gerne noch geblieben. Und ich hätte, ehrlich gesagt, auch ein oder zwei Wochen später wieder anfangen können zu arbeiten.
Aber auch hier tun sich große Dinge. Das größte während meiner Abwesenheit ist, dass die CD, an der ich mit The Ready-Mades seit knapp fünf Jahren gearbeitet habe, nun endlich erschienen ist.
The Ready-Mades sind und waren jene Band, zu der ich irgendwann Ende der 1980er oder Anfang der 90er als Bassist stieß. Als Probenraum nutzte man einen alten Hühnerstall vor der Stadt, der mit einem Kohleofen beheizt wurde. Nach gloriosen Auftritten, zahlreichen Vierspuraufnahmen und einer Aufnahme in Tim Buktus legendärem Studio, war Mitte der 90er Jahre erst einmal Schluss.
Erst 2010 beschlossen wir wieder gemeinsam Musik zu machen, mieteten zwischenzeitlich sogar einen Proberaum. Seitdem haben wir an diesem Album gearbeitet. Und nun ist es endlich - fertig!
Der Name des Albums, "Aspirin Days", ist zugleich eine Hommage an unsere Heimatstadt, in der das Aspirin ja bekanntlich erfunden worden ist.
Zu hören sind 12 Stücke, zum Teil Songs von früher, zum Teil neues Material.
Das Werk gibt es in einer limitierten Auflage für 12 Euro frei Haus, und zwar hier. Aber nur, solange der Vorrat reicht natürlich.
So, und nun genieße ich meinen letzten Urlaubstag!
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Aspirin Days,
Fuerte,
Rock'n' Roll,
The Ready-Mades,
Zivilisationskritik
Montag, 8. Dezember 2014
8.12.1980
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John Lennon,
Rock'n' Roll,
Ruhm,
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Samstag, 22. November 2014
Für einen Tag
Als ich 1979/1980 die Live-Musik für mich entdeckte, sah ich die Wuppertaler Band die Helden zwei oder dreimal spielen. Ich war begeistert von der frischen Musik und dem abgedrehten Sänger, der mit pfauenschwanzgefächerten Neonröhren auf dem Rücken sang: "Ich bin nur das Neonlicht, doch ihr alle seht mich nicht!" Man könnte durchaus von einem musikalischen Erweckungserlebnis sprechen, das kulminierte in eiem Auftritt der Helden in der besetzten Adler-Brauerei, wo ich als eher zur jüngeren Abteilung gehörender kleiner Penäler zum ersten Mal ausgiebig genoss, etwas so richtig Verbotenes zu tun, nämlich ein wunderbares altes Industiregebäude zu besetzen, das abgerissen weden sollte. (Wenn man sich anschaut, wie es an dem Ort, wo der Adler damals gestanden hat, heute aussieht, dann wird natürlich sehr deutlich, wer damals im Recht war und wer lediglich das Recht auf seiner Seite hatte.)
Wie auch immer, eines Abends spielten die Helden also in der besetzten Brauerei, ein chaotischer Auftritt, bei dem die Polizei dauernd eingriff und gemahnte, bitte die Lautstärke zu reduzieren. Irgendwann, wenn ich mich recht erinnere, wurde das Konzert durch die Exekutive dann auch ganz abgebrochen und endete im Tumult. Es war eben die Zeit zwischen Punk und New Wave, in der Individualismus, ein ästhetischer Widerwillen gegen die Rockmusik der älteren Geschwister und der Vorsatz das korrupte System wenn nicht aus den Angeln zu heben, so doch wenigstens gehörig vorzuführen, eine seltsam kreative Verbindung eingingen. Und diese Verbindung offenbarte sich mir, als die Helden auf der improvisierten Bühne im Adler standen und spielten. Klar kann man alles Mögliche gegen die Helden einwenden. Die Reime waren zuweilen - sagen wir: etwas gesucht. Die Musik war einfach. Aber die Texte trafen trotzdem ins Mark, und die Musik war zwar unkompliziert, aber gerade dadurch entstanden wunderbare raue Melodien, die man den ganze Tag oder die ganze Nacht nicht mehr aus dem Kopf kriegte. Die Songs demonstrierten, zeittypisch, einen stolz zur Schau getragener Dilettantismus. Aber genau das brauchte es ja auch: Sehr her, sagte diese Band, wir spielen nicht nach euren überkommenen Regeln, wir machen unsere eigenen!
Klar wurde das ganz schnell alles überrollt. Das System in den Ausgestaltern Thatcher, Reagan und (abgemildert, aber tendenziell in die gleiche Richtung maschierend:) Kohl schlug zurück, riss den Adler ab, kommerzialisierte die Neue Deutsche Welle, entfesselte den Kapitalismus und hinterließ die 1980er weitgehend (und bis auf wenige Ausnahmenhier hier und da) als moralische und musikalische Trümmerwüste, deren Sinnlosigkeit dann erst durch die Digitalisierung und die Wiedervereinigung übertüncht wurde. Aber das ist eine andere Geschichte. Und die mag ein anderes Mal erzählt werden. Hier jedenfalls sind die Helden endlich, nach all den Jahren:
Und irgendwann gibt es hoffentlich mal "Das Neonlicht" zu hören!
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Montag, 14. Juli 2014
World Peace Is None Of Your Business
So, nachdem ich mir heute das neue Album von Morrissey angehört habe, weiß ich: Es ist mit Abstand nicht so gut wie das neue Laughing-Man-Album.
Die Musik ist wieder hörbarer geworden, Melodiebögenwieder etwas besser erkennbar als auf den beiden Vorgängeralben. Die Band rumpelt wie immer, der neu eingestiegene Gustavo Manzur allerdings, seines Zeichens Multiinstrumentalist, bereichert die Musik um einige nicht ganz uninteressante Aspekte wie Posaune, Flamenco-Gitarre und Akordeon. Die Produktion ist etwas rockiger geworden, aber das geht in Ordnung.
Die Reichweite der Texte zwischen genialisch und geht so lassen sich schon mit einem Text abstecken: "Kick the Bride Down The Aisle" hat zum Beispiel diese wunderbare Textstelle:
"You're that stretch of the beach
That the tide doesn't reach
No meaning, no reason
The lonely season."
Aber eben auch das:
"Kick the bride down the aisle
Look at that cow in the field
It knows more than your bride knows now."
Das ist zwar Rollenlyrik aus dem Mund einer betrogenen Geliebten oder eines betrogenen Geliebten, dessen oder deren Ex gerade vor dem Altar steht - die klassische Reifeprüfungs-Szene halt - aber das macht es nicht wirklich richtig gut. Auch Weltpolitik gerinnt in Morrisseys Texten manchmal zu Klischees. Das hört sich dann an wie in alten BAP-Texten, nur viel unreflektierter.
Alles in allem aber kann man sich das Album durchaus anhören. Und wenn man sich dann noch steigern möchte: Hier!
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Rock'n' Roll,
Ruhm
Montag, 16. Juni 2014
Das neue Laughing-Man-Album ist da
Wir haben sehr lange und sehr hart daran gearbeitet. Und sind auch ein kleines bisschen stolz. Jetzt ist es endlich da. Pünktlich zu Bloomsday kommt das neue Album von The Laughing Man: "Midnight Voice".
Und so kommt ihr dran:
Herunterladen bei iTunes
Herunterladen bei Amazon
Herunterladen bei Bandcamp
CD frei Haus bestellen
Und natürlich auch bei Spotify.
Sonntag, 24. November 2013
Seinerzeit
Die besten Effekte erzielt man durch LAUTES ABSPIELEN!
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Montag, 5. August 2013
Lennon singt sträwkcür
So ab 2:43 ungefähr ...
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Samstag, 6. Juli 2013
Musik wie aus den 80ern
Und nun ein bisschen Werbung:
Meine kleine Band hat eine neue Single fertig gestellt, ein Kleinod, das die Musik der frühen 1980er Jahre in den Fokus des Fühlens zurückbringt.
Für nur 1,50 Euro gibt es hier meinen Lieblingssong vom letzten Album, zusammen mit einer früheren, nicht ganz uninteressanten Fassung des Stücks und einer Akustik-Version von "Strawberry Love". Wenn das kein Grund ist, jegliche Aversion gegen gekaufte Musik fahren zu lassen, dann weiß ich auch nicht.
Das wunderbare Video zum Song, erbastelt aus alten Super-8-Filmen, gibt es übrigens gratis. Und ich komme auch darin vor. Winkend.
Viel Spaß also - und auf bald!
Meine kleine Band hat eine neue Single fertig gestellt, ein Kleinod, das die Musik der frühen 1980er Jahre in den Fokus des Fühlens zurückbringt.
Für nur 1,50 Euro gibt es hier meinen Lieblingssong vom letzten Album, zusammen mit einer früheren, nicht ganz uninteressanten Fassung des Stücks und einer Akustik-Version von "Strawberry Love". Wenn das kein Grund ist, jegliche Aversion gegen gekaufte Musik fahren zu lassen, dann weiß ich auch nicht.
Das wunderbare Video zum Song, erbastelt aus alten Super-8-Filmen, gibt es übrigens gratis. Und ich komme auch darin vor. Winkend.
Viel Spaß also - und auf bald!
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Sonntag, 5. Mai 2013
Im Bett mit Locas in Love
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