Dienstag, 16. Februar 2010
Samstag, 13. Februar 2010
Gehegemann ist dran
Es scheint, als vergäße mancher Rezensent, kaum dass er für ein Zeilenhonorar über einen Roman nachdenken soll, sein Studium der Literaturwissenschaft, als verblöde er dabei. Helene Hegemann hat diesen Zustand der Literaturkritik, ob gewollt oder nicht, aufs Schönste vorgeführt. Ja, sie ist eine Plagiatorin. Sie ist, wie manche ihrer Kolleginnen und Kollegen, mit den Paragrafen des Urheberrechts nicht recht vertraut und wollte es wohl auch nicht so genau wissen. Jetzt darf sie sich ertappt fühlen, und sie hat sich für ihren Fehler ja auch schon entschuldigt.
Das Feuilleton aber, das Helene Hegemann nun unter Dauerbeschuss nimmt, sollte sich für seine dummen Lobhudeleien und Schmähungen, die beide nichts über das Buch aussagen, schämen. Doch das Feuilleton schämt sich nicht. Es macht einfach weiter.
Sonntag, 7. Februar 2010
Halali!
P.S. Und hier noch was zum Freuen.
Mittwoch, 3. Februar 2010
Dienstag, 2. Februar 2010
Von Büchern und Regen
Freitag, 29. Januar 2010
Der lachende Mann
Gedsudski verdankt ihm nicht nur sein literarisches Initiationserlebnis, sondern - ganz wörtlich - auch sein Leben. Danke Jerome David Salinger! Requiescat in pace.
Und hier noch einmal aus gegebenem Anlass:
Folge 1
Folge 2
Folge 3
Folge 4.
Samstag, 23. Januar 2010
Australian Rose oder Was macht eigentlich Amanda Brown?
Und hier noch die Zugabe (meinerseits, jetzt:)
Donnerstag, 21. Januar 2010
Home Is Where The Heart Dies
Dienstag, 19. Januar 2010
Verkehrstüchtig
In solchen Augenblicken fühlt man sich bei Jack Frost doch ganz gut aufgehoben. Und wer, wie ich, richtig heftige Trullachöre mag, für den ist das Wiederhervorkramen von Street-Legal sowie irgendwie trostspendend.
Mittwoch, 13. Januar 2010
Hier verreist ...
Samstag, 9. Januar 2010
Donnerstag, 7. Januar 2010
Fünf Jahre in der schönen neuen Welt
Bald schon hatte ich aber erst einmal genug - und zog dann doch um zu blogger.de, einer gut und liebevoll gemachten Plattform eines netten Menschen, der eine illustre Bloggerschar um sich versammelt hat. Dort öffnete der Stubenhocker sein neues Domizil.
Unterdessen schraubten wechselnde deutsche Regierungen immer weiter daran herum, die Freiheit des Wortes im Internet einzuschränken, und so schaute ich mich nach einer Weile nach einer Bleibe um, die außerhalb der Reichweite dieser verquasten Gesetze lag. Dass ich damit beim Quasi-Monopolisten Google landete, fand ich nichts so besorgniserregend. Zumal ich mich ohnehin einmal mehr aus der Welt des Bloggens verabschieden wollte.
Und so richtig hineingekommen bin ich denn auch nie. Regelmäßiges Bloggen ist mir zu anstrengend, zu zeitraubend, und es ist, wie ich ziemlich schnell festgestellt habe, nicht meine Form des Schreibens. Trotzdem genieße ich es, ab und an Fotos von meinem Mobiltelefon aushochzuladen oder vom Bus aus mit ebenjenem Gerät einen kurzen Eintrag hier abzuliefern. Im ÖNVP verpasst man dabei ja nicht allzu viel, es sei denn, die Frau meiner Träume setzt sich gerade mir gegenüber, und dann kann ich das mobile Telefon ja immer noch in die Tasche stecken. Oder ihre Nummer einspeichern. Außerdem ist mein Blog eine virtuelle Heimat, wo man sich mit anderen in der Welt verstreuten "friends and lovers" treffen kann. Klar, alles nur virtuell, aber doch so eine Art Heimat.
Wollen wir mal sehen, ob diese Heimat auch die nächsten fünf Jahre übersteht ...