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Sonntag, 9. Februar 2014
Wuppertal Hauptbahnhof
Labels:
H1,
Qualitätsphotographie
Samstag, 3. August 2013
Mittwoch, 19. September 2012
Sonntag, 2. Mai 2010
Verloren ist daz slüzzelîn
War das eine Woche: Lauter Schlüsselerlebnisse! Das erste dieser Art passierte mir Dienstag. Gegen 19 Uhr, ich war gerade zu Hause, dachte ich mir, es sei doch ein vortreffliches Wetter, um ein bisschen Sport zu machen und am Neckar entlangzulaufen. Ziehe mich also um und die Tür hinter mir zu. Den Schlüssel habe ich ja in der Tasche meines sportlichen Outfits. Schnell noch mal nachgeschaut - Kontrollfreak, der ich bin. Und: Scheiße! Was da in meiner Tasche liegt, ist mein Büroschlüssel.
Nun folgt heftiges Telefonieren mit Vermietrerin, Hausmeister (nicht da!) und so weiter. Sieht aus, als würde es eine peinliche Nacht irgendwo in den Straßen von H2 in Laufhosen und einem tollen "Kreative Köpfe aus Wuppertal"-T-Shirt verleben. Über den Bergen dräut unterdessen schon die Finsternis. Zum Glück kommt ein Nachbar daher und bringt es fertig, mit Hilfe eines Autos, eines Teloskobesenstiels und meines gekippten Fensters Letztgenanntes ganz zu öffnen, so dass ich hineinklettern kann, um den erlösenden Schlüssel zu holen. Und gelaufen bin ich dann auch noch, wenngleich durch völlige Finsternis.
Samstag dann in H1. Erster Mai. Und dann, nachts vor der Tür, stehen wir selbdritt. Nach einer Weile stellt sich heraus, dass keiner einen Schlüssel dabei hat! Ich hab meinen in H2 liegen gelassen. Und die beiden Mitbewohnerinnen haben grundsätzlich sowieso nie Schlüssel dabei. Ist uncool. Nicht schon wieder, denke ich.
Im ganzen Haus ist natürlich niemand. Alles tanzt. Vor meinem geistigen Auge, wo auch alles tanzt, lege ich große Euroscheine auf den Rezeptionstisch eines Hotels, "bitte, nur eine Nacht" flehend. Weißes Kreuz auf blauem Grund und blaueweiße Striche: Interessante Flagge dort hinter dem Nachtportier.
Schließlich aber verbringen wir die Nacht bei meinem Bruder, der uns freundlicherweise Herberge gibt. Und morgens kriegen wir sogar ein grandioses Frühstück gemacht.
Für die nächsten zehn Jahre habe ich jetzt aber trotzdem erst einmal genug von verschlossenen Türen und fehlenden Schlüsseln.
Nun folgt heftiges Telefonieren mit Vermietrerin, Hausmeister (nicht da!) und so weiter. Sieht aus, als würde es eine peinliche Nacht irgendwo in den Straßen von H2 in Laufhosen und einem tollen "Kreative Köpfe aus Wuppertal"-T-Shirt verleben. Über den Bergen dräut unterdessen schon die Finsternis. Zum Glück kommt ein Nachbar daher und bringt es fertig, mit Hilfe eines Autos, eines Teloskobesenstiels und meines gekippten Fensters Letztgenanntes ganz zu öffnen, so dass ich hineinklettern kann, um den erlösenden Schlüssel zu holen. Und gelaufen bin ich dann auch noch, wenngleich durch völlige Finsternis.
Samstag dann in H1. Erster Mai. Und dann, nachts vor der Tür, stehen wir selbdritt. Nach einer Weile stellt sich heraus, dass keiner einen Schlüssel dabei hat! Ich hab meinen in H2 liegen gelassen. Und die beiden Mitbewohnerinnen haben grundsätzlich sowieso nie Schlüssel dabei. Ist uncool. Nicht schon wieder, denke ich.
Im ganzen Haus ist natürlich niemand. Alles tanzt. Vor meinem geistigen Auge, wo auch alles tanzt, lege ich große Euroscheine auf den Rezeptionstisch eines Hotels, "bitte, nur eine Nacht" flehend. Weißes Kreuz auf blauem Grund und blaueweiße Striche: Interessante Flagge dort hinter dem Nachtportier.
Schließlich aber verbringen wir die Nacht bei meinem Bruder, der uns freundlicherweise Herberge gibt. Und morgens kriegen wir sogar ein grandioses Frühstück gemacht.
Für die nächsten zehn Jahre habe ich jetzt aber trotzdem erst einmal genug von verschlossenen Türen und fehlenden Schlüsseln.
Labels:
Befindlichkeit,
Frühling,
H1,
H2,
Sportivität
Donnerstag, 21. Januar 2010
Home Is Where The Heart Dies
Labels:
H1,
Rock'n' Roll,
Sozialkritik,
Tristesse,
Wuppertal
Dienstag, 29. September 2009
Unterwegs
Auf dem Weg von H1 nach H2. Wie ein rollender Stein. Zwei gänzlich unterschiedliche Welten. H1 scheint sich allmählich aufzulösen, wirkt seltsam flüchtig. Ist aber vielleicht auch nur eine Einbildung, wenn ich gerade nicht dort bin ... Oder es ist dann doch die Identitätskrise. Mal sehen, wie es ist, wenn ich angekommen bin.
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