So ab 2:43 ungefähr ...
Montag, 5. August 2013
Lennon singt sträwkcür
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Samstag, 3. August 2013
Montag, 29. Juli 2013
KW 30/2013
Eine Woche, geprägt von unangenehm schwüler Hitze und von Arbeiten vor allem am heimischen Schreibtisch. Die Tage sind vergangen wie im Fieber. Lese unglaublich viele schlechte Texte.
Menschen gehen einem bei diesem Wetter schneller auf den Nerv als sonst. Meine Toleranzschwellen liegen da im Moment recht niedrig. Ich bevorzuge nicht selten das Alleinsein.
Am Ende der Woche zum Glück etwas kühler. Meine Liste jener Dinge, die ich nicht erledigt habe, wird unterdessen einfach nicht kürzer. Der Stapel von Arbeiten, die noch zu korrigieren sind, wird nicht kleiner. Es wird Zeit hier herauszukommen. Ich merke, es geht auf den August zu. Ich bekomme diese summertimebluesige Kribbeln in den Beinen ... Von wegen "Summer time and the livin' is easy ...".
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Dienstag, 23. Juli 2013
KW 29/2013
Vorweg: Es gab wenige Sommerwochen meines Lebens, die ich in diesem Teil Deutsclands verlebt habe und die vom Wetter her so angenehm waren. Es war sommerlich warm, aber es war nicht schwül. Nachts kühlte es wunderbar ab, so dass man schlafen konnte oder Songs aufnehmen, so wie ich es tat, wenn ich nach der vielen Arbeit nach Hause kam. Sicher, ich habe so ein ziemliches Schlafdefizit aufgebaut, aber dafür auch zwei schöne Songs aufgenommen. Was will man mehr? In der Arbeit hat das Sommerwetter sich ein wenig negativ ausgewirkt und einige Gemüter überhitzt. Aber die werden sich wieder abkühlen, davon bin ich überzeugt.
Was war sonst noch? Zu viel Alkohol, würde ich sagen. Zu viel Arbeit und zu wenig Schlaf. Gut war,d ass ich mich am Sonntag abermals zu einem erweiterten Spaziergang von etwa 13,5 Kilometern habe aufraffen können, der unter anderem durch meine ehemalige Heimat lief, dann vorbei an den "Kuhlen", wie ich sie damals nannte, und die Stadt in nordöstliche Richtung verlassend. Eine angenehme Reise in die eigene Verangenheit, und eine angenehme Art die Sonne zu genießen.
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Sonntag, 14. Juli 2013
KW 28/2013
Eine ganze Menge Leute sind schon im Urlaub, nur ich habe keinen, und deshalb muss ich, neben der Arbeit, die nicht weniger geworden ist in dieser Woche, auch noch Pflanzen gießen. Das ist per se schon einmal etwas Unschönes. Mit eigenen Pflanzen habe ich da allerdings nur wenige Probleme. Die sind alle so erzogen, dass sie sich meinem Gießrhythmus angepasst haben. Die kommen auch schon mal zwei oder drei Wochen Trockenperiode klar. Andere haben aber so verwöhnte italienische Kräuter, die deshalb italienische Kräuter sind, weil sie eigentlich in Italien wachsen sollten, nicht hier. Sei's drum. Der Klimawandel und die Zuchterfolge der Pflanzenzüchter haben es möglich gemacht, dass diese Kräuter nun auch hier gedeihen. Das hat zum einen zur Folge, dass unsere Speisen zuweilen heftig mit Kräutern belastet sind. Zum anderen aber, und das ist noch schlimmer, bedeutet das, dass ich nun täglich Kräuter gießen muss. Komme ich ein paar Stunden später nach Hause, weil ich länger gearbeitet habe, dann droht der Basilikum bereits hängenden Kopfes mit Selbstmord. Die Minze sieht aus, als sei ihr furchtbar schlecht. Und dieses Zeug, das wie Tanne schmeckt, ich habe leider den Namen gerade nicht zur Hand, Thymian, glaube ich, schaut braunblättrig missgelaunt in den Nachthimmel. Also: Wasser marsch! Allerdings scheinen alle meine Mühen im Mutterboden zu versickern. Seit die rechtmäßige Besitzerin nicht mehr da ist, welken die Pflanzen vor sich hin. Sicher, die meisten leben noch. Aber ist das ein Leben, frage ich mich jedesmal, wenn ich hilflos mit der albernen Plastikgießkanne in der Hand vor diesen Pflanzen stehe, die nichts mehr von ihrem einstmals italienischem Stolz ausstrahlen. Stattdessen liegen sie kreuz und quer wie italienische Fußballer, die schnell noch einen Elfmeter rausholen wollen, und reiben sich mit schmerzverzehrtem Gesicht die Blätter. .
Nur noch eine Woche, dann kehrt die Kräuterbesitzerin wieder heim. Aber bis dahin ist alles zu spät, fürchte ich. Und weil die Sache so furchtbar schief läuft, hat mir gestern auch noch die Nachbarin ihren Schlüssel gebracht. Ob ich für ein paar Tage mal ihre italienischen Kräuter mitgießen könne ...
Sonntag, 7. Juli 2013
KW 27/2013
Wieder eine dieser anstrengenden WochenTM, von denen es ja so einige gegeben hat in den letzten Monaten. Nun gut, aber neben der Arbeit gab es auch sonst noch einiges, das an dieser Stelle nicht verschwiegen werden soll.
Wenn Besuch aus der Ferne kommt, ist das gemeinhin ein willkommener Anlass, die Schienen des Alltags zu verlassen und sich einem veränderten Tagesablauf hinzugeben. Die Veränderung des Tagesablaufs, die am Montag stattfand, war jedoch weniger freiwilliger Natur. Sie hatte mit Kreislaufkollaps in Badezimmern und mehrtägigen Krankenhausaufenthalten im Anschluss daran zu tun. Man kennt das ja: Einmal in den Fängen des deutschen Gesundheitssystems, kommt man dort so schnell nicht wieder heraus. Bleibt zu bemerken, dass es dem Besuch inzwischen wieder gut geht und er wieder zu Hause ist.
Der Dienstag war dominiert von der Veranstaltung, die einen Meilenstein im eigenen Leben markiert, obwohl sie auf ein wichtiges Ereignis im Leben eines anderen Menschen verweist. Die Rede ist vom Abiball unserer Tochter, die dort ihr hervorragendes Abschlusszeugnis erhielt. Natürlich ist man stolz in diesen Augenblicken, und bei aller Bescheidenheit würde ich behaupten, dass wir als Eltern zumindest insofern an diesem Erfolg beteiligt sind, als wir uns bemüht haben einigermaßen gute Rahmenbedingungen zur Verfügung zu stellen. Und der Rest ist eine Mischung aus Intelligenz und Charakterstärke der Abiturientin - und aus glücklichen Umständen. Das wollen wir nicht vergessen. So eine Kindheit oder Jugend kann sich an vielen Stellen verheddern, vom Weg abkommen oder scheitern. Und ich bin unendlich dankbar, dass dies unserer Tochter nicht passiert ist!
Vielleicht noch ein paar Worte zum Abiball. Als ich mein Abi bekam (in them olden days), da kamen wir gemeinsam auf die Bühne, bekamen unser Zeugnis, hörten die warmen Worte des Schulleiters, unterhielten uns danach noch ein bisschen mit Lehrern, Freunden und Weggefährten (alles in allem eine Sache von 90 Minuten) - und gingen dann, um uns die Lampe auszuknipsn oder sonstwas zu tun. Heute ist alles vollkommen amerikanisiert: Mädchen laufen in schamlos überteuerten Kleidern herum, die zu tragen sie nicht einmal ansatzweise Übung oder Stil haben, weshalb sie ein wenig aussehen wie auf Highheels laufende Stehlampen, die immer wieder unsicher an ihrem Dekolté herumnesteln, und zwar in der Angst, irgenwann brabusig dazustehen - gestatten Sie mir diesen Kalauer! Bei den Jungs in ihren nicht wirklich gut sitzenden Anzügen ist es nicht besser. Dann muss das Ambiente natürlich stimmen. Wir waren damals in der Aula der Schule. Heute muss es schon irgendeine hetrausragende Lokalität mit entsprechendem Catering sein. Dann die Zeugnisübergabe. Jede Abiturientin, jeder Abiturient zieht gleich einem abgehalfterten Schwergewichtsboxer mit eigener Musik auf die Bühne, um das Zeugnis entgegen zu nehmen. Damit die Musik wirkt, muss man natürlich erst einmal durch den gesamte Raum laufen, so dass die Prozedur sich endlos hinzieht. Wären wir damals zu so einem Abiball gezwungen worden, hätten wir wahrscheinlich einen Aufruhr angezettelt. Na ja, zumindest die von uns, die später nicht BWL studiert haben.
Der Rest der Woche war Arbeit, unterbrochen von einem sehr angenehmen Augenblick vor dem Gebäude, in dem ich arbeite. Dort nämlich gab es einen kleinen, geheimen Geburtstagsumtrunk mit Fässchen, Bratwürsten und Pizzen. Und abgeschlossen von meinem ersten Grillabend in diesem Jahr, zu dem ich eingeladen war. Ein wunderbarer Abend mit wunderbarem Essen und Trinken, wunderbaren Leuten und - mit Glühwürmchen, die nach Anbruch der Dämmerung den Abend verzauberten.
Alles in allem eine sehr schöne Woche - oder, wie im Falle des Kreislaufkollabanten - eine mit wenigstens glücklichem Ausgang.
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Samstag, 6. Juli 2013
Musik wie aus den 80ern
Und nun ein bisschen Werbung:
Meine kleine Band hat eine neue Single fertig gestellt, ein Kleinod, das die Musik der frühen 1980er Jahre in den Fokus des Fühlens zurückbringt.
Für nur 1,50 Euro gibt es hier meinen Lieblingssong vom letzten Album, zusammen mit einer früheren, nicht ganz uninteressanten Fassung des Stücks und einer Akustik-Version von "Strawberry Love". Wenn das kein Grund ist, jegliche Aversion gegen gekaufte Musik fahren zu lassen, dann weiß ich auch nicht.
Das wunderbare Video zum Song, erbastelt aus alten Super-8-Filmen, gibt es übrigens gratis. Und ich komme auch darin vor. Winkend.
Viel Spaß also - und auf bald!
Meine kleine Band hat eine neue Single fertig gestellt, ein Kleinod, das die Musik der frühen 1980er Jahre in den Fokus des Fühlens zurückbringt.
Für nur 1,50 Euro gibt es hier meinen Lieblingssong vom letzten Album, zusammen mit einer früheren, nicht ganz uninteressanten Fassung des Stücks und einer Akustik-Version von "Strawberry Love". Wenn das kein Grund ist, jegliche Aversion gegen gekaufte Musik fahren zu lassen, dann weiß ich auch nicht.
Das wunderbare Video zum Song, erbastelt aus alten Super-8-Filmen, gibt es übrigens gratis. Und ich komme auch darin vor. Winkend.
Viel Spaß also - und auf bald!
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Sonntag, 30. Juni 2013
KW 26/2013
An diesem Eintrag hier schreibe ich nun schon etwas länger und habe so viele Fassungen verworfen, dass ich schon fast von KW 27/2013 überholt werde. Aber ich versuche ruhig zu blieiben. Was also war es, was sich in der fraglichen Woche an herausragenden Ereignissen abspielte. Was ist es wert in die Ewigkeit des Internets erhoben zu werden, um zu bleiben, herorzustehen aus dem Vergänglichen. Ehrlich gesagt: Da war nicht so viel. Da war eigentlich eher wenig. Wenn ich jetzt mal so überlege. Vielleicht insgesamt ein bisschen viel Arbeit, ein bisschen viel Alkohol, ein bisschen wenig Bewegung, kurzum: Alles was der Arzt so eher nicht empfiehlt. Gleichwohl, ich bin irgendwie durchgekommen. War sogar im Kino: "The Place Beyond The Pines", der okay war. Gut gespielt zumindest. Und zum Teil originell. Sonst waber war die Woche nicht so originell. KW 27 wird origineller. Das habe ich so im Gefühl.
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Montag, 24. Juni 2013
KW 25/2013
Wenn man heutzutage noch über das Wetter reden könnte, dann gäbe es viel zu sagen. Aber da über das Wetter zu reden fast wie ein Gespräch über Bäume ist, beschäftigen wir uns hier und heute mit anderen Dingen, die sich in Kalenderwoche 25 ereignet haben. Wie die beiden Abende mit Herrn Ignorant, viel zu kurz und viel zu selten! Und die viele Arbeit davor und währenddessen, die durch die Hitze (au Backe, jetzt ist es doch passiert!) auch nicht eben leichter wurde. Und pünktlich zur Sonnenwende wurde das Wetter dann eher schlecht.
Der mit dem Wetterumschwung einhergehende Besuch in Bad Hersfeld, wo ich mit meiner Begleiterin zunächst den Nathan und dann eine Musical-Version des Sturm sah, war sehr angenehm und auf eine erholende Weise abseits vom Alltäglichen. Die Aufführungen in der Stiftsruine waren durchaus imposant. Die Ruine an sich ist schon serh imposant. So lernte ich denn auch schließlich, dass Bad Hersfeld mehr ist als ehemaliges Zonenrandgebiet und Amazon. Kulinarisch ist Bad Herseld übrigens, soweit ich geschmeckt habe, nun ja: immer noch Zonenrandgebiet.
Gestern dann noch eine Aufführung der Physiker in einem kleinen freien Theater hier gesehen. Ich mag ja freie Theater, aber diese Physiker-Aufführung glitt sehr häufig ins Schmierenkomödiantische ab. Vor allem zum Schluss des ersten Aktes. Schön allerdings waren die endlich mal flüssig gesprochenen und nicht allzu theatralisch zerzerrten Dialoge. Ja, auch Theater kann man schnell spielen, meine Damen und Herren.
Zur allgemeinen Erbauung hier noch fotografische Impressionen aus Bad Hersfeld:
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| Die Stiftsruine |
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| Bad Hersfeld Central |
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| In der Stiftsruine |
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Montag, 17. Juni 2013
KW 24/2013
Kalenderwoche 24. Am Ende Bloomsday. Vorher viel Arbeit. Die Tage wie ein verwischtes Gerhard-Richter-Bild. Und natürlich Joyce. Es bleiben so viele Sachen unerledigt. Musik, die noch aufgenommen werden muss. Immerhin habe ich diese Woche zwei Spuren eines neuen Songs geschafft. Dann liegt da noch eine angefangene Geschichte, die ich fertig schreiben müsste.
Gestern dann in Frankfurt am Main. Angesichts der roten Backsteinhäuser in Sachsenhausen Sehnsucht nach H2. Außerdem wirkte die Stadt mal nicht wie eine aufgeblasene hesssche Kleinstadt, was auch am Wetter gelegen haben mag.
Jetzt gerade höre ich "Bring on the Night" - das erste Mal seit mindestens zehn Jahren. Undjetzt gehe ich ins Bett.
Gestern dann in Frankfurt am Main. Angesichts der roten Backsteinhäuser in Sachsenhausen Sehnsucht nach H2. Außerdem wirkte die Stadt mal nicht wie eine aufgeblasene hesssche Kleinstadt, was auch am Wetter gelegen haben mag.
Jetzt gerade höre ich "Bring on the Night" - das erste Mal seit mindestens zehn Jahren. Undjetzt gehe ich ins Bett.
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Sonntag, 9. Juni 2013
KW 23/2013
Ein fremdes und seltsames Gefühl, wenn die eigene Tochter mit der Schule fertig ist und ihr Abi bestanden hat. Spätestens jetzt muss man anfangen, sich über das eigene Alter Gedanken zu machen, fürchte ich.
Am Montag war es so weit.
Wenn ich zurück denke an die Zeit, in der ich das Abi gemacht habe. "Um Himmels Willen, das ist doch noch gar nicht so lange her!", denkt man dann. Und dann rechnet man nach und weiß, man belügt sich. Aber trotz all der Melancholie im Hintergrund: In erster Linie bin ich stolz wie Oskar. Mindestens.
Ansonsten war das wieder eine sehr arbeitseiche Woche. Und ich meine: sehr. Mit vielen langen Tagen am Arbeitsplatz, mit ungesundem Essen und zu wenig Bewegung, mit literweise Kaffee und Cola. Auch da müssen wir gelegentlich mal was dran ändern, Herr Gedsudski!
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Freitag, 7. Juni 2013
Neues von der Bushaltestelle
Stehe gerade wieder an einer Bushaltestelle.
Ein paar Wochen nach der Besellung angekommen sind abgebildete fernöstliche Kondensatoren (Merksatz: Kondensator, Strom fließt vor). Wenn jetzt noch jemand einen Bass reparieren muss, ich verkaufe auch einzelne Stücke.
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Montag, 3. Juni 2013
KW 22/2013

Wieder unterwegs, diesmal von der Probe kommend. Auf meinem Telefon ist unterdessen nichts mehr wie es war, seit ich das Betriebssystem aktualisiert habe. Auch Peggles stürzt jetzt regelmäßig ab. Immerhin habe ich nun aber wieder etwas internen Speicher, was gut ist für meine Kalendersynchronisation. Ansonsten war dies eine ziemlich durchmischte Woche. Ein bisschen Lyrik. Ein bisschen Regen. Ein bisschen Kopfschmerz. Und zum Schluss viel Spargel. So eine Transitwoche des Lebens, würde ich sagen. Deshalb mache ich es diese Woche auch hier kurz. In KW 23 gibt es dann mehr. Zu berichten und so.
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