Sonntag, 4. April 2010
Easter
Freitag, 2. April 2010
Mittwoch, 24. März 2010
Zitat des Monats
Vladimir Nabokov
Dienstag, 23. März 2010
Cover Song des Monats
Sonntag, 21. März 2010
Mittwoch, 17. März 2010
My Queen Mab
Montag, 8. März 2010
Coming Home (diesmal nicht Football's)
Das wollte ich schon lange mal posten, nicht allein des geschmackvollen Bildmotivs wegen, sondern auch wegen des gewagten Schlusschors bei 3:38 min. Und jetzt ihr!
Sonntag, 7. März 2010
Abermaliger Monolog eines Barkeepers
Jaja, der Laden ist leer, wenn draußen der Schnee meterhoch liegt und die Leute sich beim Verlassen des trauten Heims auf die Fresse legen. Da gibt es einen deutlichen Kausalzusammenhang, möcht' ich mal sagen. Hier ist ja auch nie geräumt. Also vor der Bar natürlich schon, aber sonst, meine ich. Kein Arsch fühlt sich verantwortlich. Das ist so eine ganz ungute Mentalität, die sich da Bahn bricht, weißt du. Es gibt nur Beck's, hab ich doch gesagt. Nein, das war kein Witz. Das mit Dingbats war der Witz. Ach, macht doch, was ihr wollt. Und wenn du Musik haben willst, dann schmeiß gefäligst 'n paar Groschen in die Jukebox! Lohnt sich echt. Jaja, ich kenn die Jungs und Mädels. Sind hier aus der Nachbarschaft. Räumen natürlich auch nicht vor ihrem Übungsraum, aber die Songs sind schon gut irgendwie. Nee, nich' wie Lady Gaga. Schon ganz eigen wirgendwie. Jaja, schmeiß mal rein, wirst du nich' bereuen. Hier ist dein Beck's. Wohl bekomms!
Donnerstag, 4. März 2010
Hard Rain (1)
Montag, 1. März 2010
Tulpen
Dienstag, 16. Februar 2010
Samstag, 13. Februar 2010
Gehegemann ist dran
Es scheint, als vergäße mancher Rezensent, kaum dass er für ein Zeilenhonorar über einen Roman nachdenken soll, sein Studium der Literaturwissenschaft, als verblöde er dabei. Helene Hegemann hat diesen Zustand der Literaturkritik, ob gewollt oder nicht, aufs Schönste vorgeführt. Ja, sie ist eine Plagiatorin. Sie ist, wie manche ihrer Kolleginnen und Kollegen, mit den Paragrafen des Urheberrechts nicht recht vertraut und wollte es wohl auch nicht so genau wissen. Jetzt darf sie sich ertappt fühlen, und sie hat sich für ihren Fehler ja auch schon entschuldigt.
Das Feuilleton aber, das Helene Hegemann nun unter Dauerbeschuss nimmt, sollte sich für seine dummen Lobhudeleien und Schmähungen, die beide nichts über das Buch aussagen, schämen. Doch das Feuilleton schämt sich nicht. Es macht einfach weiter.