Sonntag, 19. Februar 2012

Statusmeldung

Na gut, das mit dem einen Satz pro Tag hat nicht so ganz geklappt. Dafür habe ich viel Zeit mit Bruce Springsteen verbracht. Also eigentlich wenig Zeit, aber von meiner wenigen Freizeit recht viel. Arbeite an einer Coverversion, die was mit meinem Jahresmotto zu tun hat. Mehr erst, wenn alles fertig ist, so im März wahrscheinlich.

Heute habe ich übrigens Ende von David Monteagudo zu Ende gelesen. Eher mäßig übersetzt, vermute ich aufgrund solcher Sätze, wie: "Altersschwach neigen sich die Gebäude aufeinander zu, als suchten sie gegenseitig Halt." (S. 239), guten Morgen, lieber Herr Lektor! Aber trotz zuweilen hölzerner Dialoge etc. hat das Buch einen gewissen Charme und vermag zu fesseln. Mich jedenfalls. Habe es gerne gelesen. Schade, dass ich kein Spanisch kann. So, und jetzt wird die Smartphone-Tastatur zugeklappt. Gute Nacht.


Dienstag, 7. Februar 2012

Mittwoch, 1. Februar 2012

February Revisited

So, und nun sind wir drin, im längsten Februar seit vier Jahren. Dank der modernen Pharmaindustrie fühle ich mich gar nicht so schlecht. Mal sehen, was noch so kommt ...


Dienstag, 31. Januar 2012

Leicht verfrühte Februar-Erkältung

Dieses Gefühl, wenn man jeden Knochen und jeden Muskel einzeln spürt. Irgendein lästiger grippaler Infekt. Liege im Bett und traktiere die Tastatur meines Xperia mini pro. Und denke an all die Dinge, die ich heute während der Arbeit vergessen habe.


Jetzt höre ich noch ein bisschen Musik, und dann schlafe ich mich gesund. Hoffentlich.


Sonntag, 1. Januar 2012

2012

Ich wünsche allen, die hier lesen, ein gutes 2012!

2011 machte zuweilen ein bisschen den Eindruck, als befände man sich auf einem noch befriedeten Flecken Erde, aber die Einschüsse kamen immer näher. In diesem Sinne wäre es dann sicherlich besser, 2012 würde nicht auf allen Ebenen dort anschließen, wo 2011 aufgehört hat. Aber whatever may be, es gibt immer auch Gestaltungsspielräume.

Alles Gute!

Montag, 19. Dezember 2011

Night Bus

Die Thematik ist schlussendlich die Problematik

Keine Ahnung, wo das auf einmal herkommt. Angefangen hat es vor ca. vier oder fünf Jahren. Wovon ich rede? Von der Tatsache, dass sich bestimmte verbale Modeformen in Sachtexte einschleichen, die sich mir die Nackenhaare sträuben lassen. Und ich meine gar nicht die Tatsache, dass, wer in den sachsprachlichen Modus schaltet, gerne mal mit welcher und welches um sich schmeißt, eine Unsitte übrigens, welche auch unter Journalisten zunehmend um sich greift. Aber das war schon früher so. Was man aber früher nicht getan hat: Man sprach nicht dauernd von Thematik und Problematik. Grrr! Allein diese Wörter! Der Klang! Klar, auch wir hatten unsere Themen und sicher auch unsere Probleme, aber diese unschöne Endung, die hatten wir nicht. Und wo wir schon einmal dabei sind, den Sprachverfall zu beklagen: Keine Ahnung, wo dieses "schlussendlich" herkommt. Als ich jung war, da sagte man sowas vielleicht in Bayern. In der Dorfschule. Und überall sonst hieß es letztendlich. Und da gab es auch keine Diskussionen! Aber mit dem Pisaerfolg unserer süddeutschen Landsleute wird auch so etwas salonfähig. Und das ist schlussendlich eine Problematik, über die man einmal nachdenken sollte!

Montag, 7. November 2011

The Jezabels

Meine Neuentdeckung des Monats - von der anderen Seite der Erde, und das, finde ich, hört man:





und vieles mehr ...