Donnerstag, 5. November 2009
Montag, 2. November 2009
Complications Disappear
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Entertainment,
Familienalbum,
Pop
Sonntag, 1. November 2009
Der 11. Monat
Eine gute Lobby hat er nun wirklich nicht, der November, allerhöchstens unter rheinischen Karnevalsfreunden. Ansonsten: Nebel, Niesel, erster Schnee, Erkältungen und verzweifelte erste Gedanken an die mit Hochgeschwindigkeit herannanhenden Jahresendfeiertage. Und die Wettervorhersage sieht ja auch entsprechend aus. Deshalb bringen wir aus gegebenem Anlass ein bisschen gemeinfreie Lyrik:
Herbsttag
Reiner Maria Rilke
Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin, und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
So, jetzt ist aber hier erstmal Schluss. Ich muss noch ein paarBriefeMails schreiben. Und dann wollte ich auch noch spazieren gehen ... Bis demnächst also!
Herbsttag
Reiner Maria Rilke
Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin, und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
So, jetzt ist aber hier erstmal Schluss. Ich muss noch ein paar
Freitag, 30. Oktober 2009
Juhu Junuh
Manchmal entdeckt man auf den Reisen durch die große, weite Welt des Internets etwas, das in seiner unspektakulären, bescheidenen Art und Weise um so vieles ansprechender wirkt, als dieses ganze schrillbunte semiprofessionelle Gezwitscher. Zum Beispiel diese drei Songs hier: Wir stellen uns vor, wir sitzen in einem alten Golf und fahren - sagen wir: ans Meer. Es ist spät. Vielleicht regnet es auch. Die Mädchen schlafen hinten auf der Rückbank. Und im Radio läuft das hier.
Freitag, 23. Oktober 2009
Was Blogs alles sein könnten (Teil 1)
Untergrundmagazin, Slam Poetry Slam, Rock’n’Roll, High Pitched Emotions, jugendlicher Aufruhr, väterlicher Rat, Verlautbarungen des Guten, Schönen und Wahren™, treuer Begleiter in schlafloser Nacht, Fieberträume, die Stimme, die früher im Radio zu Hause war, Westerwelle-Verabschiedungskomitee, Senses Working Overtime ...
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80er,
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Blue Bar,
Geschichte,
Splittergruppe,
Wahrheit
Sonntag, 18. Oktober 2009
Sonntag, 11. Oktober 2009
Das Eierschneider-Massaker
via Spon
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Rock'n' Roll,
Ruhm
Dienstag, 6. Oktober 2009
Der 10. Monat
"October
And the trees are stripped bare
Of all they wear
What do I care
October
And kingdoms rise
And kingdoms fall
But you go on ..."
U2, October
And the trees are stripped bare
Of all they wear
What do I care
October
And kingdoms rise
And kingdoms fall
But you go on ..."
U2, October
Der Herbst macht es einem sehr schwer, finde ich: Die Tage werden brutal kurz, laufen kann man auch nicht mehr richtig draußen, weil es, wenn ich Zeit habe, schon dunkel ist und man sich bei diesem glatten Laub überall sowieso schnell mal auf den Allerwertesten setzt. Und dann die ganzen Drohungen, die in der Luft liegen: November, Winter, schwarz-gelb ...
Labels:
Herbst
Dienstag, 29. September 2009
Unterwegs
Auf dem Weg von H1 nach H2. Wie ein rollender Stein. Zwei gänzlich unterschiedliche Welten. H1 scheint sich allmählich aufzulösen, wirkt seltsam flüchtig. Ist aber vielleicht auch nur eine Einbildung, wenn ich gerade nicht dort bin ... Oder es ist dann doch die Identitätskrise. Mal sehen, wie es ist, wenn ich angekommen bin.
Montag, 28. September 2009
Dienstag, 22. September 2009
Lustige Limericks (11)
Ein hagerer Dichter aus Leimen,
der wollt’ seine Lyrik stets reimen.
Aber’s Liebchen sprach laut:
„Das ist doch längst out!“
Drum reimt er nur noch im Geheimen.
der wollt’ seine Lyrik stets reimen.
Aber’s Liebchen sprach laut:
„Das ist doch längst out!“
Drum reimt er nur noch im Geheimen.
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Limericks
Sonntag, 20. September 2009
Sonst ändert sich nix
Eigentlich hat mir SONSTWAS als Titel dieses Blogs ja noch nie gefallen. Aus diesem Grund heißt es ab sofort GEDSUDSKIS WELT. Die alte URL bbleibt natürlich bestehen.
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Blogs,
Identitätskrise
Intellektuellen-Kino: Wie ich mich mal wieder fehl am Platze fühlte
Gestern Abend wurde ich quasi ins Kino entführt. Hätte ich vorher gewusst, dass ich in einen Lars-von-Trier-Film verbracht wurde - gegeben wurde Der Antichrist -, hätte ich mich strikt geweigert, aber so blieb mir keine Wahl mehr.
Die Gegenwart des "Bösen" in diesem Film ist die Gegenwart des "Schlechten". Eine so platte Metaphorik, eine so armselige Geschichte, ein so uninspiriertes Herumgevögel. Und das alles von meinem Steuergeld! Von meinen Rundfunk-Gebühren!
Die Gegenwart des "Bösen" in diesem Film ist die Gegenwart des "Schlechten". Eine so platte Metaphorik, eine so armselige Geschichte, ein so uninspiriertes Herumgevögel. Und das alles von meinem Steuergeld! Von meinen Rundfunk-Gebühren!
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Kunstkacke
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