Mittwoch, 23. Dezember 2009

Sonntag, 20. Dezember 2009

Qualitätsjournalismus

As seen on the website of a local newspaper from North Rhine-Westphalia (um getz ma' keine Namen zu nennen).

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Winterwunderland

Als ich vorhin den Weihnachtsmarkt querte, fing es doch tatsächlich an zu schneien.

Vor mir zwei Medizinstudenten.
Er: "Wir haben einen zwespaltiges CT!
Sie: "Oh wie süß!"

Freitag, 11. Dezember 2009

Da läuft wohl etwas schief, Jungs!

Ich weiß auch nicht, warum mir ausgerechnet jetzt alte Chameleons-Songs einfallen. Vielleicht liegt es an der Jahreszeit. Oder an der netzbestrumpften Dame gerade im Bus, die mich an diese Zeiten erinnerte, Anfang der 80er Jahre. Wenn wir uns anschauen, wie weit wir seit dieser Zeit gekommen sind, dann kann einen das schon zu dem einen oder anderen Verzweiflungsschrei hinreißen.

Sonntag, 22. November 2009

Lustige Limericks (12)

Ein neureicher Bürger aus Bremen,
der gründete ein Unternehmen.
Doch das war perdü
noch ehe der Früh-
ling zog in die Straßen von Bremen.

Dienstag, 17. November 2009

Stella Mare

Die leichte Unruhe,die mich überkommt, wenn ich daran denke, dass ich in diesem Jahr das Meer noch nicht gesehen habe ...

Straßenlaternen

In diesem Stadtviertel stehen die Straßenlaternen jeweils nur auf einer Straßenseite. Geht man drunter her, ist alles gut. Geht man aber auf der falschen Straßenseite, sieht man auf dem Boden tiefe Krater* und lange Schatten.
Jaja, ich denke noch darüber nach, wofür das eine Metapher ist.


*Warum das T9 meines Mobiltelefons aus Krater Kraues macht, hat es mir auch noch nicht verraten ...

Samstag, 14. November 2009

Black Cloud

Ein vernieselter Samstagabend im November: Durch die straßenlichtbefunzelte Dunkelheit humpelt vor mir müde und erschöpft ein Hermes-Bote, um eine der Sendungen loszuwerden, die er in der Woche nicht hatte zustellen können und für die er wahrscheinlich insgesamt nur ein paar Cent bekommt. Ich hatte ihn schon zweimal hier gesehen diese Woche, und immer wieder htte er unverrichteter Dinge abziehen müsssen.

So wie er jetzt den Gehweg entlang hinkt, wirkt er eher wie ein Hephaistos, der sich ins 21. Jahrhundert durchgeschleppt hat. Ich gehe hinter ihm her und stelle mir seine Familie zu Hause vor. Es ist einer dieser Augenblicke, in denen die Ungerechtigkeit und das Elend dieser Welt kulminiert.

Von mir aus könnt ihr mich ruhig sentimental nennen.