Manchmal, ganz, ganz selten, lohnt es sich fernzusehen.
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Montag, 9. Februar 2015
Montag, 23. Juni 2014
Beatles The Austrian Way
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Sonntag, 5. Mai 2013
Lass mich mit dem Morgen gehen
Nachdem ich neulich versucht habe zu erklären, wie "With the Morning" (an den Originaltitzel kann ich mich nicht mehr erinnern) seinerzeit geklungen hat, und dabei ziemlich gescheitert bin, habe ich tagelang nach einer alten Aufnahmen davon gesucht. Die gibt es nämlich, irgendein Livemitschnitt war das. Aber ich habe sie nicht mehr gefunden. Also habe ich es im Schnelldurchgang aufgenommen. Der Text ist nicht mehr ganz das, was er mal war, und das genaue Arrangement ist auch irgendwie weg. Aber es ist noch nah genug am Original, um eine Vorstellung davon zu kriegen.
Sonntag, 29. Juli 2012
PIL: This Is Not A Lovesong
Aus der Serie: Wiederbegegnung nach Jahrzehnten (2)
Sehr expressives Video (feat. white socks):
Public Image Ltd. - This is not a love song from carlosbarco on Vimeo.
Und übrigens die einzige Möglichkeit, die Singlefassung von 1983 zu hören.
Sehr expressives Video (feat. white socks):
Public Image Ltd. - This is not a love song from carlosbarco on Vimeo.
Und übrigens die einzige Möglichkeit, die Singlefassung von 1983 zu hören.
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Mittwoch, 25. Juli 2012
All Things Must Pass
Aus der Serie: Wiederbegegnung nach Jahrzehnten (1)
Augepackt nach sehr langer Zeit habe ich das unhandliche Pappalbum All Things Must Pass von George Harrisson, und nach all der Zeit war ich redcht positiv überrascht. Es sind doch viel mehr gute Songs drauf, als ich in Erinnerung hatte. Zwar hat die meisten Meister Spector kaputtproduziert, aber die Songs sind robust. Allen gemeinsam ist aber eine tiefsitzende Melancholie, ein Hauch von Vergänglichkeit - oder vielmehr der Angst davor. Aber der deutet sich ja auch im Titel schon dezent an.
Augepackt nach sehr langer Zeit habe ich das unhandliche Pappalbum All Things Must Pass von George Harrisson, und nach all der Zeit war ich redcht positiv überrascht. Es sind doch viel mehr gute Songs drauf, als ich in Erinnerung hatte. Zwar hat die meisten Meister Spector kaputtproduziert, aber die Songs sind robust. Allen gemeinsam ist aber eine tiefsitzende Melancholie, ein Hauch von Vergänglichkeit - oder vielmehr der Angst davor. Aber der deutet sich ja auch im Titel schon dezent an.
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