Folge 1-9
Folge 10-19
Dienstag, 29. April 2008
Sonntag, 27. April 2008
Lustige Limericks (5)
Ein lediger Klempner aus Münster,
der dichtete gerne im Ginster.
Dort schrieb er sehr gerne,
der Geliebten, die ferne
wartete, bis es ward finster.
der dichtete gerne im Ginster.
Dort schrieb er sehr gerne,
der Geliebten, die ferne
wartete, bis es ward finster.
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Limericks
Donnerstag, 24. April 2008
Mittwoch, 23. April 2008
Tag des Bieres
Schnell noch was, bevor das Datum an meiner Uhr umspringt: Heute ist nämlich Tag des Bieres. Denn am 23. April des Jahres 1516 wurde das teutsche Reinheitsgebot proklamieret. In diesem Sinne: Prost. *Zisch - lunklunklunk.*
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Bier,
Geschichte,
Getränke
Montag, 21. April 2008
Mittwoch, 16. April 2008
Dienstag, 15. April 2008
Lustige Limericks (4)
(Für Helmut Krausser)
verdarb sich am Fusel den Magen.
Er trank viel zu viel
und ganz ohne Stil:
Das tat er nicht lange vertragen!
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Limericks
Dienstag, 8. April 2008
Dienstag Mittag mit Heiner Müller
Alles wird überlagert von Müdigkeit. Die Umwelt, Gesichter, Stimmen Taten: Sie scheinen Teil einer Collage, unzusammenhängend, bunt, irgendwie künstlerisch. Kurzwellenrauschen im Radio. Jemand spricht mit Heiner Müller, überlagert von Müdigkeit.
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Identitätskrise
Sonntag, 6. April 2008
Mittwoch, 2. April 2008
Resurrection - Fehlercode 4
Nun gut, Ostern ist bereits verweht, die letzten Eier aus dem Garten weggeschwämmt (Schreibt man doch jetzt so? Sieht so scheiße falsch aus!), aber trotzdem kann ich heute eine Auferstehung vermelden. Seit Monaten schon machte mein sich im 8. Jahr seines Daseins befindlicher Rechner Mucken, lief nicht mehr richtig hoch und ärgerte mich zuweilen auch im laufenden Betrieb. Gestern ließ er sich auch nach mehrmaligem Ein- und Ausschalten gar nicht mehr hochfahren. Also war eine Reperatur angesagt. ich griff zur Windows XP-CD, und siehe da: Selbst von CD ließ sich das Qualitätsgerät nicht mehr booten. Ein böser Fehlercode 4 verhinderte das. Aber gut, dass ich mein Laptop noch bereit hatte. So konnte ich recherchieren, dass der Fehlercode 4 mit einem Speicherfehler zusammenhängt. Also habe ich mein Qualitätsgerät aufgeschraubt (Habe ich schon mal erwähnt, dass ich einen leichten Defekt auf meinem Y-Chromosom habe: Ich hasse das Herumschrauben anGeräten. Irgendwas ist da bei mir schief gelaufen. Vielleicht wurde ich auch einfach falsch sozialisiert!), ein bisschen an dem RAM-Speicher-Riegel herumgespielt, ihn einmal herausgenommen, scharf angekuckt, wieder hineingesetzt, die ganze Sache dann auch gleich mal von innen gereinigt - und schwupp! Die Kiste läuft wieder einwandfrei. Na ja, so einwandfrei eine knapp acht Jahre alte Kiste eben laufen kann. Aber um ab und an einen Blogeintrag zu posten reicht es dann schon noch.
Ach ja, und einen genialen Romantitel habe ich jetzt auch: Fehlercode 4!
Ach ja, und einen genialen Romantitel habe ich jetzt auch: Fehlercode 4!
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Rechner
Mittwoch, 26. März 2008
Belang
Belanglosigkeiten unzähliger Weblogs, Belanglosigkeiten zahlloser Blicke in Bussen und Bahnen, Belanglosigkeiten aktueller Meldungen zum Gehalt Josef Ackermanns. Belanglosigkeit all der Bücher und der Filme ohne Belang. Belanglosigkeit des Geschmacks von zahlreichen Speisen und Getränken. Ehemalige Helden sitzen belanglos auf ihrem Altenteil und sondern belanglosen Sperrmüll ab. Belanglosikeit der Schönheit des Mädchens im Nachbarhaus. Belanglosigkeit der Charts von 1984 bis 2008. Belanglosigkeit der einen umgebenden massiven Dummheiten. Belanglosigkeit der Struktur des westfälischen Schwarzbrots. Natürlich kann niemand dafür belangt werden, aber es gibt bessere Arten sich zu unterhalten.
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Befindlichkeit
Sonntag, 23. März 2008
Frohe Ostern!
Eigentlich finde ich es ja gut, dass Ostern dieses Jahr so früh liegt. Vom Eise befreit ist allerdings noch nichts!
Samstag, 22. März 2008
Dan sie wissen nicht, was sie tun!
Meine Begleiterin überedete mich neulich nach einem langen Arbeitstag zu Kino, und ich dachte: Ach, kann ja nichts schaden. Mal wieder ein paar verhaltensgestörten Menschen beim Popcornessen zusehen, das mache ich doch manchmal ganz gerne. Auf dem Programm stand eine Komödie: Dan - Mitten im Leben. Und was dann folgte, waren 98 Minuten superschlechte Unterhaltung. Ein Film mit kaputtem Drehbuch, mühsamen (und gleichsam verpuffenden) Scherzen und Schauspielern, die das Niveau von Hanelore Elsner lässig unterbieten (Ausnahme: Juliette Binoche, die ja immer wenigstens nett anzusehen ist). So schlecht unterhalten worden bin ich ich nicht mehr, seit ich im Fernsehen das letzte Mal was anderes als Nachrichten gekuckt habe. Meine Begleiterin und ich waren entsetzt! Und im Hintergrund schwingt immer diese muffige amerikanische Moral mit: Tolle Familie, Spaß am Leben, alles super! Das Allerschlimmste jedoch ist, dass die Hauptfigur Dan einem von vornherein unsympathisch ist. Und das liegt nicht nur an Steve Carell, den ich aus dem großartigen Film Little Miss Sunshine kannte und der also auch anders kann. Die Rolle ist einfach unglaublich schlecht geschrieben. Dabei hätte man aus der Geschichte durchaus was machen können. Gnadenlos verschenkt!
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Kino
Donnerstag, 20. März 2008
Noch drei Tage bis Ostern
- "Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt und will, dass wir glücklich sind." - Benjamin Franklin
- "Bier treibt auf Urin." - Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften II, § 365, S. 488
- "Bier und Schnaps - die Getränke der Völker, denen Nebel und Regen vertraut sind." - Heinrich Heine
- "Das beste am Wein ist das Bier danach." - Günter Samtlebe
- "Das Gute am Weißbier: Es kann von elf Uhr morgens bis zum Frühstück getrunken werden." - Klaus Augenthaler
- "Denn eine Kanne Bier - das ist ein Königstrank!" - William Shakespeare
- "Die erste Pflicht der Musensöhne ist, daß man sich ans Bier gewöhne." - Wilhelm Busch, Bilder zur Jobsiade
- "Ebenfalls, so schäumet hier, geist- und phantasieanregend, holder Bock, das beste Bier." - Heinrich Heine
- "Einfach gelobt sei der Wein, doppelt gelobt das Bier. // Doppeltheit ist gut, Einfachheit das Beste." - John Owen, Epigramme 6, 68
- "Ich sitze hier und trinke mein gutes Wittenbergisch Bier und das Reich Gottes kommt von ganz alleine." - Martin Luther
- "In Bier sind weibliche Hormone. Trinkt man zu viel davon, redet man wirr und kann kein Auto mehr fahren." - Craig David
- "Je mehr man getrunken hat, desto mehr lobt man den Wirt und sein Bier." - Jean Paul
- "Man trinke Bier!" (lat.: "cervisiam bibat") - Anweisung an deutsche Mönche aufgrund schlechter Wasserqualität im Mittelalter"
- "Mit Vergnügen trinke ich Bier." - Friedrich Schiller
- "Wen Bier hindert, der trinkt es falsch." - Gottfried Benn
- "Wunderliche Gedanken, seltsame Fantasien ziehen durch meinen Kopf und verschwinden wieder. Was schert mich das Vergehen der Stunden: Heute trinke ich Bier." - Edgar Allan Poe
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