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Verschickt via Mobiltelefon
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Donnerstag, 25. November 2010
Lustige Limericks (13)
Eines dicklichen Mädchens aus Weimar
Beziehung war ziemlich im Eimer.
Im Bett war er gierig,
ihr Freund, doch sonst schwierig,
zudem war er Rat, ein geheimer.
Beziehung war ziemlich im Eimer.
Im Bett war er gierig,
ihr Freund, doch sonst schwierig,
zudem war er Rat, ein geheimer.
Mittwoch, 24. November 2010
Like Eating Glass
Ich mag diesen Monat nur sehr bedingt, muss ich zugeben. Wie jeder Jahr, so habe ich mir auch jetzt wieder eine gepflegte Erkältung eingefangen. Und nein Taschenkalender ist auch verschwunden. Zum Glück sind es nur noch sieben Tage. Würde ich ohne Kalender mal so schätzen ...
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Herbst
Dienstag, 23. November 2010
Blog ab sofort erdstrahlenfrei!
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Konsumkritik,
Technik
Samstag, 20. November 2010
sonstwas 2.0
Seit heute sonstwas 2.0. Ich habe ein bisschen renoviert. Bin auch noch nicht ganz fertig. Aber der Großteil steht.
Inhaltlich bleibt das hier natürlich das alte Qualitätsblog. Keine Frage!
Edit: Stellt sich die Frage: Warum renovieren. Nun, das hat einfach prktische Gründe. Es ließen sich diese neumodischen breiten Filmchen nicht mehr einbinden, ohne überzustehen. Das müsste jetzt bis zur nächsten Format-Änderung wieder gehen. (Ich denke da an Loriots Superscope.)
Inhaltlich bleibt das hier natürlich das alte Qualitätsblog. Keine Frage!
Edit: Stellt sich die Frage: Warum renovieren. Nun, das hat einfach prktische Gründe. Es ließen sich diese neumodischen breiten Filmchen nicht mehr einbinden, ohne überzustehen. Das müsste jetzt bis zur nächsten Format-Änderung wieder gehen. (Ich denke da an Loriots Superscope.)
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Selbstreferenzialität
Freitag, 19. November 2010
Sonntag, 14. November 2010
Master and Servant
An den Tagen Arbeit ohne Ende, nachts dann beim Mastering der CD; Inzwischen kann ich nur noch kriechen. CD-Mastern ist übrigens eine üble Arbeit, wenn man nicht wirklich Ahnung davon hat. Und, liebe professionelle Mstering-Fritzen: Nein, ich habe kein Geld euch zu bezahlen, ihr müsst mir nicht schreiben. Ich weiß auch so, dass es euch gibt. Und ich kenn eure Preise ...
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Pop
Mittwoch, 10. November 2010
Warpaint im Regen verlaufend
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80er,
Die Kunst des Zitats,
Pop
Samstag, 6. November 2010
Was macht eigentlich Justin Lewis?
Gar nicht so einfach nachzuvollziehen, was der Mann aus Sheffield so treibt. Nach dem genialen Justin Lewis Orchestra und dem nicht minder genialen This Floating World singt Justin Lewis jetzt hier, bei Watch This Fire Spread. Das kommt sicher nicht ganz an die beiden Vorgängerbands heran, wahrscheinlich auch deshalb, weil vielen Musiker (wie z.B. Clive Egginton u.v.a.) diesmal nicht dabei sind, und die zu dem unverwechselbaren Sound der ersten beiden Bands beigetragen haben. Trotzdem sind die Sachen von Watch This Fire Spread hörbar.
Ich aber warte auf ein Lebenszeichen von This Floating World - I'm waiting for a sign!!!
Ich aber warte auf ein Lebenszeichen von This Floating World - I'm waiting for a sign!!!
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Pop,
Sheffield,
This Floating World
Montag, 1. November 2010
Kriegsbemalung
Während vom katholischen Friedhof her unzählige Lichter leuchten, läuft auf meinen Kopfhörern Warpaint, kalifornische Musik zwischen den Slits und 4AD, irgendwo tief im Herbst und in den 80ern, passend zu Friedhof, Herbst und Lebenskrise, ein Wort, das mein T9 noch nicht kennt - kannte. Es ist ja lernfähig ...
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Verschickt via Mobiltelefon
Dienstag, 26. Oktober 2010
Menschen in Hotels
Bottled light from hotels
Spilling everything ...
summt es in meinem inneren Ohr, während ich hier sitze, in diesem abgeranzten Hotel, holzvertäfelte Decke, in der Nachbarschaft eine hohe Dichte von Außendienstmitarbeitern. Ich überlege, ob es jetzt angezeigt wäre das Klo zu sprengen, aber alas, ich bin ja leider nicht mit meiner Band hier.
I'm a stranger ...
Spilling everything ...
summt es in meinem inneren Ohr, während ich hier sitze, in diesem abgeranzten Hotel, holzvertäfelte Decke, in der Nachbarschaft eine hohe Dichte von Außendienstmitarbeitern. Ich überlege, ob es jetzt angezeigt wäre das Klo zu sprengen, aber alas, ich bin ja leider nicht mit meiner Band hier.
I'm a stranger ...
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Outer Space
Samstag, 16. Oktober 2010
Pop im Diskurs
Was ist, so fragte ich mich neulich, und weil ich mir darauf keine abschließende Antwort geben konnte, frage ich mich das immer noch, was ist eigentlich, wenn einen die zeitgenössische populäre Musik vllkommen kalt lässt? Wenn man denkt: Na ja, das habe ich anderswo schon mal deutlich besser gehört! Mein Gott, warum sind diese scheißigen Songs heute so sauber und uncharmant produziert? Warum schreiben alle Texte, die zum Erbarmen glatt und oberflächlich sind? Ist das ein Zeichen dafür, dass man alt wird. Zum Glück beobachte ich noch keine weiteren Ausfallerscheinungen: Jazz finde ich noch immer nicht gut, und Musicals besuche ich auch noch nicht. Aber die Frage steht im Raum: Werde ich alt? Oder ist die populäre Musik unserer Tage tatsächlich so uninteressant geworden? Selbst in den guten Momenten reicht es ja maximal zu einem: Na ja, ganz nett soweit ... Und solche Netze, wo man früher die eine oder andere Perle fand,wie Myspace etc., sind inzwischen überschwemmt von belanglosen Trotteln, die Pop mit extrem schlechtem Marketing verwchseln.
Aber vielleicht bin ich ja tatsächlich raus. Altermäßig und so. Was ich allerdings erstaunlich finde ist die Tatsache, dass offenbar auch die nachfolgenden Generationen nur ein sehr bedingtes Interesse an Popmusik haben. Vielleicht liegt es a doch nicht nur an mir.
Aber vielleicht bin ich ja tatsächlich raus. Altermäßig und so. Was ich allerdings erstaunlich finde ist die Tatsache, dass offenbar auch die nachfolgenden Generationen nur ein sehr bedingtes Interesse an Popmusik haben. Vielleicht liegt es a doch nicht nur an mir.
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Pop
Samstag, 9. Oktober 2010
Donnerstag, 7. Oktober 2010
(Noch einmal) Von vorne
Ich weiß noch, wie ich damals, am 17. November 1980 zum Plattenladen meines damals noch leicht zu gewinnenden Vertauens lief, um mein Taschengeld in die pressfrische Double Fantasy zu investieren. Ich weiß noch, wie ich dann zu Hause saß. Nein, ich war nicht enttäuscht, aber mein Enthusiasmus bekam schon den einen oder anderen Sprung beim ersten, zweiten und dritten Hören. Ab dem zehnten Hören gefiel mir das Album dann, abgesehen vielleicht von einigen Ausfällen, die wirklich, wirklich schlimm sind und bleiben ("Beautiful Boy" gehört dazu, "I am Your Angel" auf jeden Fall auch.) Anderes aber war gut.
Ich konnte mit amerikanischen Musikproduktionen ja nie wirklich viel anfangen. Doch hier war dieses Disco-bzw. Plastikmäßige, diese synthetisch klingenden satten Bässe und sterilen Bläser irgendwie zu einem Kunstwerk geworden. Nicht, dass das Album nicht hundertmal besser gewesen wäre, wenn man es in England produziert hätte. Aber Lennon-Songs sind eben nicht kaputtzukriegen, und den Yoko-Songs tat dieser ganze Disco-Kram ohnehin gut.
Im Rahmen der großen Geldverdienerei anlässlich des 70. Geburtstages und 20. Todestages sind alle CDs von Lennon mal wieder remastert worden, wie alle drei Jahre etwa. Neu ist die sogenannte "Double Fantasy Stripped Down", bei der man einen großen Teil des Discokrams von damals wieder rausgemischt hat. Ganz rausmischen konnte man ihn natürlich nicht. Der Bass klingt halt wie er klingt. Aber Gitarren und Gesang sind vorne und das Album bekommt durch die Entschlackungskur tatsächlich eine neue Qualität. Fast alle Lennon-Songs gewinnen, auch wenn für meinen Geschmack der Gesang viel zu laut abgemischt worden ist. Dass (fast!) alle Ono-Stücke verlieren, war mir eigentlich schon klar, bevor ich die CD letzten Samstag erworben habe.
Mein erstes Lennon-Album seit, ich glaube, sechs Jahren. Und erstaunlich ist: Es hat sich gelohnt und läuft seit einer Woche auf schwerer Drehung. Zwar ist "Beautiful Boy" noch immer übel, aber Stücke wie "(Just Like) Starting Over" oder "Cleanup Time" sind in der neuen Fassung schon ziemlich grandios. Und sogar ein oder zwei Yoko-Ono-Stücke glänzen noch. Aber ich verraten nicht welche das sind.
Ich konnte mit amerikanischen Musikproduktionen ja nie wirklich viel anfangen. Doch hier war dieses Disco-bzw. Plastikmäßige, diese synthetisch klingenden satten Bässe und sterilen Bläser irgendwie zu einem Kunstwerk geworden. Nicht, dass das Album nicht hundertmal besser gewesen wäre, wenn man es in England produziert hätte. Aber Lennon-Songs sind eben nicht kaputtzukriegen, und den Yoko-Songs tat dieser ganze Disco-Kram ohnehin gut.
Im Rahmen der großen Geldverdienerei anlässlich des 70. Geburtstages und 20. Todestages sind alle CDs von Lennon mal wieder remastert worden, wie alle drei Jahre etwa. Neu ist die sogenannte "Double Fantasy Stripped Down", bei der man einen großen Teil des Discokrams von damals wieder rausgemischt hat. Ganz rausmischen konnte man ihn natürlich nicht. Der Bass klingt halt wie er klingt. Aber Gitarren und Gesang sind vorne und das Album bekommt durch die Entschlackungskur tatsächlich eine neue Qualität. Fast alle Lennon-Songs gewinnen, auch wenn für meinen Geschmack der Gesang viel zu laut abgemischt worden ist. Dass (fast!) alle Ono-Stücke verlieren, war mir eigentlich schon klar, bevor ich die CD letzten Samstag erworben habe.
Mein erstes Lennon-Album seit, ich glaube, sechs Jahren. Und erstaunlich ist: Es hat sich gelohnt und läuft seit einer Woche auf schwerer Drehung. Zwar ist "Beautiful Boy" noch immer übel, aber Stücke wie "(Just Like) Starting Over" oder "Cleanup Time" sind in der neuen Fassung schon ziemlich grandios. Und sogar ein oder zwei Yoko-Ono-Stücke glänzen noch. Aber ich verraten nicht welche das sind.
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Befindlichkeit,
Die Kunst des Zitats
Mittwoch, 6. Oktober 2010
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