Samstag, 21. August 2010

FL.

J. ist in Florida angekommen. Puh, eine Sorge weniger! Alles weiter wird sich zeigen.

Donnerstag, 19. August 2010

New York

J. ist seit gestern in New York, von wo aus sie dann am Samstag weiterfliegt. Und mich nimmt die Sache doch mehr mit, als ich mir das vorgestellt hatte. Aber Trinken hilft, habe ich festgestellt. Und morgen kaufe ich mir dann doch die Flasche Hendrick's. Genug Kompromisse gemacht in diesem Jahr!

Montag, 9. August 2010

Montag, 2. August 2010

Heul doch!

Keine Ahnung, warum der August immer so ein Gefühl innerer Leere bei mir erzeugt. Das war schin früher so, als ich in dieser Aluminiumfabrik zu arbeiten pflegte, um das ausschweifende(!) Leben meiner Studentenjahre finanzieren zu können. Nun, vielleicht liegt es auch daran, dass ich einmal mehr zwischen gestern und morgen hänge, ohne so recht zu wissen, wo der Weg mich hinführen wird, oder welcher Weg zu gehen ist. Ach ja, der August ...

Montag, 5. Juli 2010

Abendfrage

Murmelnde Stimmen draußen. Oder ist das jetzt schon in meinem Kopf?

Sonntag, 27. Juni 2010

Gänse mal?

Ich weiß nicht, aber einige der älteren Leser können sich bestimmt auch noch an diesen DDR-Witz erinnern, der mir gerade durch den Kopf geht ...

Sonntag, 20. Juni 2010

Königstuhl

Heute Nachmittag habe ich mir ein paar Stunden frei genommen, mich in die Bergbahn gesetzt, und bin, eingequetscht zwischen Touristen, Frühling und Sommer, auf den Königstuhl gefahren, der die hiesige Stadt um 437,8 Meter überragt.
Auf dem Berg und abseits der dortigen Wirtschaft war es allerdings erstaunlich leer. Nachdem ich die Fernsicht genossen und die Sendemasten bestaunt hatte, machte ich mich an den Abstieg, teils über Felsentreppen, teils über sich schlängelnde Waldwege, die zum Teil ganz zugewachsen waren. Angesichts der Höhenmeter, die ich Schritt um Schritt verschenkte, war ich froh, dass ich nicht raufgelaufen und runtergefahren bin!

Einige Schnappschüsse gibt es im photografischen Gedächtnüß.

Donnerstag, 10. Juni 2010

Tage wie diese

Tage, die man vergessen wird, die auf dem Weg liegen wie abgefallene Blüten, zertreten und matschig, wenn es drauf regnet. Oder auch nicht.

Gestern jedcenfalls war ein Tag, derr sich zumindest mit seinen Abendstunden eingegraben hat in meine Erinnerung. Als ich nämlich am Neckar entlanglief, durch die feuchte Hitze des Abends, und sich über mir ein Bilderbuchgewitter zusammenbraute. Natürlich bin ich vollkommen durchnässt worden. Natürlich fragtre ich mich, welche Chancen ich, als höchste Erhebung auf einem ansonsten flachen Feldweg, hatte vom Blitz getroffen zu werden. Aber abgesehen davon war es ein grandioses Naturschauspiel, wie man das dann immer so nennt. Eine dunkle Wolkenfront, durchzuckt von mannigfaltigen Blitzen, eine Regenwand, in die man hineinläuft. Zu anderen Zeiten hätte ich wahrscheinlich den Protestantismus erfunden nach diesem Erlebnis. Aber den gibt es ja schon.

Dienstag, 8. Juni 2010

Smoke on the Water

Meine erste Sommerzigarre am den Neckarauen in diesem Jahr.